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Drei Gründe für Social Networks im Mittelstand

Lesezeit: 2 Minuten Wer glaubt, dass Social Networks sich nur zum Spaß organisieren, war dort nie richtig aktiv. Die meisten Bedenken werden von Menschen geäußert, die selbst in keinem Social Network angemeldet sind oder dort nicht während eines längeren Zeitraums aktiv waren. Daher finden Sie hier die Gründe, wann Social Networks für den Mittelstand Sinn ergeben.

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Drei Gründe für Social Networks im Mittelstand

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Idee 1 – Social Networks als Botschafter
Social Networks-Skeptiker können ihre Skepsis nur dann begründen oder entkräften, wenn sie online gehen. Daher mein Tipp: Probieren Sie eine kostenlose Mitgliedschaft in einem Netzwerk aus, und geben Sie in den ersten vier Wochen richtig Gas. Ich wette mit Ihnen, Sie werden sicherlich erste Erfolge verzeichnen können.

Wer in Social Networks geht, sollte sich von dem Gedanken verabschieden, hier schnell nach Kunden fischen zu können. Vielmehr dienen die Online-Plattformen als eine Art Botschafternetzwerk. Besonders typisch für den Mittelstand ist, dass man ohnehin über ein gut gepflegtes persönliches Netzwerk verfügt. Was spricht also dagegen, dieses Netzwerk im Online-Bereich ebenfalls zu empfangen und zu pflegen?!

Idee 2 – Social Networks für das Personalmarketing im Mittelstand
Kleine und mittelständische Unternehmen werden in der Regel nicht so sehr mit Bewerbungen überhäuft wie Konzerne. Hier können Social Networks bei der Suche nach neuem Personal weiterhelfen. Wenn man daher als Unternehmen mit den einzelnen Mitarbeitern im Web 2.0 ist, dann dauert es nicht lange, bis die ersten Kontakte geknüpft sind.

Außerdem ziehen die Freunde und Bekannten der Mitarbeiter oft in das jeweilige Social Network nach. Hier kann z. B. eine Personalmarketing-Kampagne gestartet werden, welche geeignete Kandidaten per Empfehlung durch die eigenen Kontakte und Freunde vorschlägt.

Idee 3 – Social Networks als Empfehlungsmarketing-Instrument
Social Networks sind das Empfehlungsmarketing-Instrument. Sie leben davon, Meinungen auszutauschen, Personen einander vorzustellen oder Produkte und Dienstleistungen zu bewerten. Sich diesem zu entziehen, wäre eine vertane Chance. Nutzen Sie diese, indem Sie sich erst einmal mit denjenigen Kunden in Social Networks vernetzen, zu denen Sie einen besonders guten Kontakt haben.

Das sind all jene, die besonders häufig mit Ihnen sprechen, seit Jahren schon Kunden bei Ihnen sind oder sehr regelmäßig aktive Empfehlungen abgegeben haben. Sicherlich sind Sie mit manchen sogar befreundet.

Unterteilen Sie die Kunden nach Freunden, Empfehlungsgebern, Stammkunden und normalen Kunden. Nun können Sie mit den Freunden und Empfehlungsgebern eine aktive Zusammenarbeit im Online-Bereich, also in den jeweiligen Social Networks, starten. Dies kann das Erteilen von schriftlichen Referenzen sein, ebenso wie das gegenseitige Verlinken oder das wechselseitige Weiterleiten von Botschaften und interessanten Inhalten.

Auch die Freunde, Kontakte und Netzwerke können miteinander verknüpft werden. Dies geschieht natürlich am besten durch aktive Empfehlung im jeweiligen Social Network. So kann sich im Social Media Stück für Stück ein "quality networking management" nach dem Empfehlungsmarketing-Prinzip bilden und regelmäßig Empfehlungen aus dem Internet liefern, die dem Mittelstand neue loyale Kunden bringen.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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