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Direct Mail: Auch Werbebriefe brauchen eine Einwilligung

Lesezeit: < 1 Minute Werbung per Post und Direct Mails in der Pressearbeit unterliegen seit der Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes (BDGS-Novelle II) einigen wesentlichen Einschränkungen. Der Schutz personenbezogener Daten soll auch im Briefverkehr gewährleistet werden.

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Direct Mail: Auch Werbebriefe brauchen eine Einwilligung

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Ist Direct Mail noch zulässig?
Die Gesetzesänderung ist seit dem 1. September 2009 in Kraft. Sie hat viele Fragen aufgeworfen. In welcher Form und in welchem Umfang sind Direct Mails danach noch zulässig? Dürfen Sie für eine Mailing-Kampagne Adressdaten kaufen?

Direct Mail: Einwilligung ist auch für Werbebriefe notwendig
Die wichtigste Änderung ist der Paradigmenwechsel zum Einwilligungsmarketing (opt-in) auch für postalische Werbung. Bekannt ist dieses Prinzip bereits von der Telefon- oder E-Mail-Werbung. Grundsätzlich gilt danach: Der Kunde muss der Verbreitung oder Veröffentlichung seiner Adresse zugestimmt haben.

Das ist zum Beispiel im Telefonbuch der Fall, aus dem Sie Adressen generieren dürfen. Oder der Kunde hat Ihnen das Zusenden von Werbung oder/und Informationen ausdrücklich erlaubt. Auch in diesem Fall dürfen Sie Direct Mails schicken. Verbraucher haben grundsätzlich das Recht dem weiteren Erhalt von Werbung von einem bestimmten Absender zu widersprechen. Diesem Ersuchen ist immer nachzukommen.

In welchen Fällen Sie postalische Direct Mails verschicken dürfen, das erklärt der Serienbeitrag "Das ist erlaubt im Einwilligungsmarketing" noch einmal im Detail.

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