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Diese Mutterschutzfristen sollten Sie kennen

Lesezeit: < 1 Minute Als Arbeitgeber müssen Sie die Mutterschutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz kennen. Mitarbeiterinnen gegen Ende der Schwangerschaft beziehungsweise Mitarbeiterinnen, die gerade ein Kind geboren haben, dürfen Sie nicht beschäftigen.

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Diese Mutterschutzfristen sollten Sie kennen

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Bei den Mutterschutzfristen wird zwischen Fristen vor und nach der Geburt unterschieden.

Mutterschutzfristen vor der Geburt
In den letzten sechs Wochen vor dem errechnetem Geburtstag des Kindes dürfen Sie eine Mitarbeiterin nicht ohne deren ausdrückliche Zustimmung beschäftigen. Lassen Sie sich diese Zustimmung immer schriftlich geben. Ihre Mitarbeiterin ist berechtigt, diese Zustimmung jederzeit ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Daraus dürfen ihr keinerlei Nachteile erwachsen.

Mutterschutzfristen nach der Geburt
Nach der Geburt sind die Mutterschutzfristen sogar noch strenger. In den ersten acht Wochen nach der Niederkunft (bei Mehrlingsgeburten 12 Wochen) besteht sogar ein absolutes Beschäftigungsverbot. Während dieser Mutterschutzfrist dürfen Sie die Arbeitnehmerin auf keinen Fall beschäftigen, selbst dann nicht, wenn sie damit einverstanden ist.

Mutterschutzfristen bei Frühgeburten
Auch bei Frühgeburten beträgt die Mutterschutzfrist nach der Niederkunft 12 Wochen. Außerdem verlängert sich die Schutzfrist nach der Frühgeburt um die Anzahl der Tage, die das Kind zu früh geboren wurde. Von Frühgeburten spricht man, wenn das Geburtsgewicht des Kindes unter 2500 g liegt.

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