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Diese 5 grundlegenden Usability-Regeln verhelfen zu einer tollen Website

Lesezeit: 2 Minuten Ein effizientes Webdesign und eine durchdachte Usability gehen im Netz oftmals Hand in Hand. Usability-Regeln sind es daher auch, die den Designern und Software-Architekten einen allgemeinen roten Faden liefern, der sich an den Wünschen, Bedürfnissen und Vorstellungen des Anwenders/Users oder Besuchers orientiert.

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Diese 5 grundlegenden Usability-Regeln verhelfen zu einer tollen Website

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Die folgenden fünf Usability-Regeln gelten als unverzichtbar und sollten daher, zu Gunsten der User Experience, auch eingehalten werden.

1. Klickbare Elemente müssen als solche deutlich gemacht werden

Für den User gibt es im Netz kaum etwas ärgerlicheres, als wenn dieser nicht genau weiß, auf was er wann klicken muss, um auf der Seite fortfahren zu können. Alle klickbaren Elemente müssen daher unbedingt als solche gekennzeichnet werden. Bei einigen Elementen ist das mittlerweile, aufgrund der etablierten Schema, eine Selbstverständlichkeit – zum Beispiel die Seiten-Navigation oben oder am Rand der Seite.

Bei klassischen Links hat es sich etabliert, dass diese unterstrichen und gegebenenfalls noch kursiv dargestellt werden. Bilder können einen Mauszeiger als zusätzliches Element nutzen, bei Videos ist das "Play-Zeichen" das ausschlaggebende Element für einen weiterführenden Klick.

2. User müssen sofort wissen, wo sie aktuell sind

Viele der gängigen Usability-Regeln wurden über die Jahre etwas aufgelockert, da sich auch die User immer stärker an das Internet und seine Spielregeln gewöhnen konnten. Was unverändert erhalten blieb ist die Tatsache, dass Nutzer jederzeit wissen müssen, wo sie sich aktuell befinden und wie sie wieder zum Ausgangspunkt einer Seite zurückkommen können. Das klassischste Element hierfür ist eine Navigation in der oberen Hälfte der Seite, die im Fachjargon als "Breadcrumb-Navigation" bezeichnet wird.

Auch die aktuelle Seite im Menü hervorheben, zum Beispiel durch einen fettgedruckten Font, ist empfehlenswert. Letztlich können auch Tabs als effizienter Wegweiser durch eine Webseite oder ein Programm dienen, wenn diese permanent ausgeklappt und das selektierte Tab optisch hervorgehoben wird.

3. Die wichtigsten Informationen auf der Startseite integrieren

Im Online Marketing ist das nicht nur eine der wichtigsten Usability-Regeln, sondern entscheidet zugleich auch über den Erfolg oder Misserfolg einer Webseite. Auf der Startseite müssen alle wichtigen Informationen bereits enthalten sein, die dem User eindeutig vermitteln, was ihn auf der Seite erwartet, was er kaufen kann oder worüber er sich hier informieren wird.

Die Startseite wird von den meistern Nutzern im Netz innerhalb kürzester Zeit erfasst, zugleich treffen viele Nutzer hier schon die Entscheidung, ob sie eine Webseite weiter erkunden möchten oder ob nach einer Alternative gesucht wird. Es ist daher elementar, sowohl vom Inhalt als auch der Usability und dem Design, dass die Seite hier bereits das Interesse einfängt, dieses weiterverarbeitet und den Nutzer somit an sich bindet.

4. Eine visuelle Hierarchie kreieren

Übersicht und Usability-Regeln gehen im Netz Hand in Hand. Zwar dürfen Designs durchaus, gemäß der festgelegten Zielgruppe, etwas exotischer und gar exzentrischer ausfallen, eine visuelle Hierarchie sollte aber dennoch existieren. Existiert sie nicht, kann das beim User verwirrend wirken, in fehlender Übersicht und schließlich dem Verlassen der Seite resultieren.

In der visuellen Hierarchie wird alles erfasst, was auch vom Auge aus optischer Sicht wahrgenommen wird – das heißt sowohl der Content an sich, aber auch Navigationsleisten, visuelle Elemente oder Trennlinien. Ein beliebtes Element, um visuelle Hierarchie zu kreieren, ist die optische Einrückung beim Webdesign.

5. Der Font

Font (Schriftart), Schriftgröße, Ausrichtung sowie Formatierung sind typische Basics unter den Usability-Regeln. Der Inhalt einer Seite muss einfach zu lesen sein. Die Formatierung in Absätzen, Markierungen und Zeilenumbrüchen spielt hier eine Rolle. Zugleich sollte auch ein serifenloser Font in entsprechender Größe gewählt werden.

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