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Die Zweitwohnungssteuer – Holen Sie sich Ihr Geld zurück

Lesezeit: < 1 Minute Die chronisch klammen Gemeinden hatten sich wieder eine neue Idee einfallen lassen, um mehr Geld zu bekommen: Die Zweitwohnungssteuer. Doch nach einer höchstrichterlichen Entscheidung nun ist die Zweitwohnungssteuer vom sprichwörtlichen Tisch.

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Die Zweitwohnungssteuer – Holen Sie sich Ihr Geld zurück

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Die Zweitwohnungssteuer: Hintergrund
Zahlreiche Städte verlangten von ihren Einwohnern, die dort ihren Zweitwohnsitz gemeldet hatten, die zusätzliche Zweitwohnungssteuer.
Betroffen waren Sie etwa, wenn
  • Sie an einem anderen Beschäftigungsort eine Zweitwohnung hatten,
  • ein studierendes Kind, das seinen Erstwohnsitz noch bei Ihnen, den Zweitwohnsitz aber am Studienort hatte, oder
  • eine Ferienwohnung
hatten.

Urteil des BVerfG
Der neuen Steuer-Idee hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) jetzt jedoch einen Riegel vorgeschoben.

Eine Zweitwohnung sei ein "zwangsläufiger Aufwand für die Vereinbarkeit von Ehe und Beruf unter Bedingungen hoher Mobilität", die Zweitwohnungssteuer sei daher diskriminierend und verstoße gegen das Grundgesetz (BVerfG, Urteil vom 10.11.2005, Az.: 1 BvR 1232/00 und 1 BvR 2627/03).

Steuer-Tipp zur Zweitwohnungssteuer
Wenn Sie die Zweitwohnungssteuer bereits gezahlt haben, fordern Sie sie jetzt von der Gemeinde zurück.
Ihre Chancen stehen am besten, wenn Sie schon bei der Zahlung der Zweitwohnungssteuer Einspruch eingelegt haben.

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