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Die wichtigste Phase der Gesprächsführung meistern

Lesezeit: 2 Minuten Es gibt verschiedene Phasenmodelle zur Gesprächsführung. Doch ganz unabhängig davon, welches Modell Sie bevorzugen: Entscheidend ist immer die erste Phase! In dieser Phase stellen Sie eine Verbindung zu Ihren Gesprächspartnern her, möglichst auf einer emotionalen Ebene. Es gibt aber einige Regeln, die es Ihnen leichter machen diese erste Gesprächsphase zu meistern.

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Die wichtigste Phase der Gesprächsführung meistern

Lesezeit: 2 Minuten

Mit diesen Regeln erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen bei einem Gespräch:

1. Stellen Sie sich vor!

Das ist nicht in jeder Gesprächssituationen nötig, aber wenn Ihr Gesprächspartner nicht weiß wer Sie sind und niemand Sie vorstellt, dann sollten Sie sich höflich vorstellen, bevor Sie in das Gespräch einsteigen.

2. Starten Sie mit einer Frage!

Eine Frage ist ein idealer Einstieg, weil Ihr Gesprächspartner, wenn er höflich ist, antworten wird. Dabei geht es nicht unbedingt darum, eine inhaltlich wertvolle Frage zu stellen. Aber Sie sollten darauf achten, dass die Frage sinnvoll ist, d.h. sie muss in die Situation passen.

Wenn Sie beispielsweise zu einem Essen eingeladen sind, können Sie am Buffet eine Frage zu einer bestimmten Speise stellen, die Sie angeblich nicht kennen. Bei der ersten Frage geht es nur darum, den Gesprächspartner in eine aktive Gesprächsposition zu bringen.

3. Lassen Sie Ihren Gesprächspartner reden!

Ihr Gesprächspartner darf die ersten Minuten der Redezeit haben. Das ist eine eiserne Regel bei jeder guten Gesprächsführung. Dadurch geben Sie Ihren Gesprächspartner das Gefühl, dass Sie sich für seine Belange interessieren. Durch einen aufmerksamen Blick und regelmäßiges Nicken demonstrieren Sie zudem, dass Sie ganz bei der Sache sind. Achten Sie dabei auf Augenkontakt, aber starren Sie Ihren Gesprächspartner nicht an!

4. Zeigen Sie Verständnis und Mitgefühl!

Empathie ist in der ersten Phase der Gesprächsführung sehr wichtig, weil Sie durch Verständnis und Mitgefühl eine emotionale Beziehung zu Ihrem Gesprächspartner aufbauen können. Dabei sollten Sie aber Regel 3 nicht vergessen. Wenn Sie Ihren Gesprächspartner gleich ins Wort fallen und von Ihren eigenen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen, haben Sie bereits den ersten großen Fehler gemacht. Im späteren Verlauf des Gesprächs können Sie selbstverständlich auch aus ihrer eigenen Warte Beiträge zur Unterhaltung liefern.

5. Smalltalk nur als Einstieg!

Smalltalk ist durchaus geeignet für die Gesprächseröffnung. Allerdings sollten Sie sehr schnell zu wichtigeren Themen kommen. Mit Smalltalk können Sie keinen Gesprächspartner für ein längeres Gespräch interessieren. Ihr Gegenüber verliert meist schnell das Interesse, wenn Sie nur über das Wetter, Essen oder Sportergebnisse reden möchten. Denken Sie immer daran, dass Sie ein Gespräch mit einer bestimmten Absicht begonnen haben!

6. Lachen Sie mit Ihrem Gesprächspartner!

Humor verbindet Menschen. Wenn Sie es schaffen, schon in der Eröffnungsphase des Gesprächs einen gemeinsamen Lacher hinzubekommen, ist das ein hervorragender Einstieg. Sie sollten allerdings nicht irgendwelche seltsamen Witze erzählen oder Ihr nicht vorhandenes Talent als Komiker demonstrieren. Wenn sich aber die Gelegenheit ergibt, über eine lustige Begebenheit oder eine Bemerkung Ihres Gesprächspartners zu lachen, sollten Sie diese Chancen nicht ungenutzt lassen. Vermeiden Sie aber künstlich oder bemühtes Lachen!

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