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Die Verzichtserklärung ist Bestandteil der Ausgleichsquittung

Lesezeit: < 1 Minute Nicht jedes Unternehmen hat ein eigenes Personalbüro. Dann sind meist Sie als die letzte Anlaufstelle für die Unterlagen verantwortlich. Wenn Sie ausscheidenden Mitarbeitern ihre Unterlagen aushändigen, sollten Sie sich eine Verzichtserklärung unterschreiben lassen. Die Verzichtserklärung ist Bestandteil der Ausgleichsquittung, die Sie sich in jedem Fall unterschreiben lassen sollten.

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Die Verzichtserklärung ist Bestandteil der Ausgleichsquittung

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Folgendes sollten Sie beim Ausscheiden eines Mitarbeiters beachten:

  • Sie müssen dem Ex-Mitarbeiter seine Arbeitspapiere und sein Zeugnis unverzüglich aushändigen. Das heißt: Am besten am gleichen Arbeitstag. Wenn das nicht geht, spätestens nach einer Woche.
  • Mit einer formlosen Erklärung, der so genannten Ausgleichsquittung, bestätigt der Mitarbeiter, die in der Erklärung aufgezählten Leistungen erhalten zu haben, und verzichtet auf weitere Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis.

Die Ausgleichsquittung besteht im Grunde aus zwei Teilen:

  1. der Empfangsbestätigung, mit der der Mitarbeiter den Erhalt seiner Arbeitspapiere bestätigt, und
  2. einer Verzichtserklärung, mit der er bescheinigt, dass er aus dem Arbeitsverhältnis und seiner Beendigung keine Ansprüche mehr gegen das Unternehmen geltend macht.

Achtung: Keine Pflicht zur "Verzichtserklärung"
Zur Unterzeichnung der Verzichtserklärung können Sie den Mitarbeiter nicht zwingen. Wenn er die Verzichtserklärung nicht unterschreiben will, müssen Sie das hinnehmen und ihm seine Papiere trotzdem anstandslos aushändigen.

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