Businesstipps Existenzgründung

Die Übernahme von Vorratsgesellschaften erspart Zeit und Mühe

Die Neugründung einer GmbH oder kleinen AG kann sich bis zur Registereintragung ein Jahr hinziehen. Während dieser Zeit handeln Gründer auf eigenes Risiko und haften persönlich mit ihrem Privatvermögen. Banken gewähren dann nur ungern Kredite. Geschäftspartner bestehen oft auf Vorauszahlungen. Die Übernahme von Firmenmänteln ist riskant, wenn die Unternehmen nicht völlig schuldenfrei sind. Alternativen wie Vorratsgesellschaften bieten sich Ihnen als Gründer an.

Die Übernahme von Vorratsgesellschaften erspart Zeit und Mühe

Eine schnelle und unkomplizierte Alternative ist die Übernahme schon gegründeter Vorratsgesellschaften. Wie sie beispielsweise die Foris AG in Berlin (Tel: 030-8048640,www.foris-ag.de) Interessenten bietet.

Hier für Sie die wichtigsten Punkte, die Sie beim Kauf von Vorratsgesellschaften beachten sollten: Der Zweck sollte so allgemein sein, dass er kurzfristig den eigenen Zielen angepasst werden kann. Das Stamm- oder Aktienkapital sollte in vollem Umfang der Gesellschaft zur Verfügung stehen. Das heißt: Es sollte nicht durch Gründungskosten vermindert worden sein. Vom Verkäufer sollten Belege verlangt werden, wann welches Kapital zu welchem Zweck geflossen ist. Das dient der eigenen Absicherung, wenn es später doch zu einem Insolvenzverfahren kommen sollte. Denn: Hier wird der Nachweis wichtig, dass das Haftungskapital ursprünglich vollständig erbracht wurde. Fehlen die Belege, kann der Insolvenzverwalter doch auf das Privatvermögen des Käufers zurückgreifen.

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