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Die traditionellen Absatzkanäle verstopfen zunehmend

Lesezeit: < 1 Minute Die traditionellen Absatzkanäle verstopfen langsam aber stetig. Ein durchschnittlicher Supermarkt zum Beispiel bietet heute auf gleicher Fläche 1,6-mal mehr Artikel an als vor zehn Jahren. Gleichzeitig aber ist der Umsatz je Artikel von etwa 740 Euro auf 400 Euro pro Jahr und Filiale gefallen, hat die Unternehmensberatung McKinsey ermittelt. Es wird also nötig, neue Absatzkanäle zu finden und zu nutzen.

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Die traditionellen Absatzkanäle verstopfen zunehmend

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Traditionelle Absatzkanäle verstopfen
Der Grund für den Rückgang: Verwirrt von immer neuen Produktvarianten, kaufen Konsumenten das billigste Produkt – oder gar nichts (Options-Paralyse).
Der Ausweg: Verkaufen Sie Ihre Produkte über Absatzkanäle, die dem Bedürfnis des Kunden nach Einfachheit (Vorauswahl), Bequemlichkeit und Authentizität entgegenkommen.
Neue Absatzkanäle entstehen
Neue Absatzkanäle entstehen vor allem im Fernsehen. Wer vor dem Fernseher einkauft, braucht keinen Parkplatz zu suchen, keine Auswahl zwischen Produkten zu treffen und keine Bedienungsanleitung zu lesen.
All das übernimmt der Verkaufskanal. Für das Medium Fernsehen spricht: TV Shopping ist ein emotionales Erlebnis.
Die Verkäufer erzählen eine Geschichte, berichten, wie es ist, das Produkt zu nutzen. Zuwachs der Umsätze: 20 % im Jahr.
Peer-to-Peer Verkäufe
Auch Peer-to-Peer kann ein Ausweg aus dem Dilemma sein. 74 % aller Deutschen können sich vorstellen, Produkte oder Dienstleistungen von Bekannten zu kaufen.
Setzen Sie in Zukunft auf den so genannten Peer-to-Peer-Vertrieb: Lassen Sie Ihre Produkte von Freunden und Bekannten Ihrer Kunden vertreiben.

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