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Die rosarote Brille erleichtert das Leben

Lesezeit: < 1 Minute Eine rosarote Brille aufzusetzen muss nicht von Nachteil sein: Bekanntlich teilen sich die Menschen in Optimisten und Pessimisten. Welche leben wohl zufriedener? Die, für die das Glas halbvoll oder halbleer ist? Pessimisten und Optimisten können die gleichen Lebensumstände haben, nehmen diese jedoch vollkommen unterschiedlich wahr. Negative Umstände werden von Optimisten als einmaliges Vorkommnis, von Pessimisten als Normalfall angesehen.

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Die rosarote Brille erleichtert das Leben

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"Ich habe gerade keine gute Phase" oder "Bei mir geht immer alles daneben" können dasselbe Geschehen beschreiben. Hier generalisiert der Pessimist. Der Optimist sieht einen Glücksfall als Bestätigung, dass ihm das Glück mal wieder hold ist, der Pessimist nur ein einmaliges Vorkommnis, das so schnell nicht wieder passieren wird.

Pessimistische Menschen geben sich zusätzlich häufig selbst die Schuld an fehlgeschlagenen Unternehmungen ("Ich kriege das einfach nicht hin") und sehen keine Chancen für Veränderungen ("Da kann man einfach nichts dran ändern"). Solche Einstellungen entstehen meist über Jahre und so jemandem fällt es schwer, eine rosarote Brille aufzusetzen. Lassen Sie gar nicht erst zu, dass sich diese negativen Gedanken festsetzen!

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