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Die richtigen Geschäftskonten für Ihre Internet-Auktionen

Lesezeit: 2 Minuten Es gibt durchaus günstige Geschäftskonten - doch Sie müssen genau hinschauen! Das Hauptaugenmerk hierbei: Kompetenz und Ansprechpartner. Das heißt, auf die Filialdichte und den persönlichen Service vor Ort kommt es - im Zweifelsfall dann doch - an.

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Die richtigen Geschäftskonten für Ihre Internet-Auktionen

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Generell fällt auf: Es gibt keine kostenlosen Geschäftskonten. Bei einigen Instituten werden Sie vom Grundpreis für Geschäftskonten befreit, allerdings nur, wenn Sie im Durchschnitt 5.000 Euro (Deutsche Bank) bzw. 10.000 Euro (Dresdner-, HypoVereins- und Postbank) auf dem Konto belassen.

Für diesen Fall bietet die HypoVereinsbank ein sehr attraktives Angebot: Kein Grundpreis, keine Kosten bei den Online-Buchungen und zusätzlich 0,75 Prozent Zinsen pro Jahr auf das Guthaben (bei einem Durchschnittsguthaben von 15.000 Euro erhöht sich der Zinssatz sogar auf 1,0 Prozent).

Unterschiedlichste Grundpreise und Detailkosten
Wenn auf Ihren Geschäftskonten durchschnittlich weniger hohe Beträge liegen, sollten Sie auf die Grundpreise achten. Hier liegt die Deutsche Bank mit 4,90 Euro vorne, gefolgt von Dresdner Bank (5 Euro) und der Sparkasse (5,11 Euro). Doch stecken auch hier die Kosten im Detail: Während die Deutsche Bank satte 1,50 Euro pro schriftlichem Geschäftsvorfall berechnet, sind es bei der Dresdner Bank noch 1,25 Euro und bei der Sparkasse KölnBonn sogar nur 0,46 Euro.

Die meisten Powerseller nutzen aber Online-Banking für Ihre Geschäfte. Das ist bei Commerzbank und HypoVereinsbank kostenlos. Die Deutsche Bank verlangt dafür 0,15 Euro und die Sparkasse 0,09 Euro pro Online-Überweisung.

Kosten für das Online-Banking
Trickreich im Detail sind hier auch die Dresdner und die Postbank: Ab einer bestimmten Zahl von Buchungen pro Monat ist das Online-Banking für die Geschäftskonten dann schon nicht mehr kostenfrei. Bei der Dresdner Bank werden ab der 31. Buchung pro Monat 0,15 Euro, bei der Postbank schon ab der elften Buchung im Kalendermonat 0,09 Euro fällig.

Für Profi-Verkäufer mit 50, 100 oder vielleicht 200 Verkäufen im Monat wird das recht teuer. Vor allem ist es ärgerlich, wenn zum Beispiel viele kleinere Summen dabei sind. Denn: Buchung ist Buchung, da machen die Kreditinstitute keinen Unterschied.

Tipp: Bei etwa 100 Buchungen liegt hier die magische Grenze, die der HypoVereinsbank und der Commerzbank den Vorteil verschaffen. Bei nur 50 Online-Buchungen und weniger pro Monat machen sich jedoch die geringeren Grundpreise für Geschäftskonten bei der Deutschen Bank und der Dresdner Bank sowie bei der Sparkasse bemerkbar.

Achtung: Eine weit verbreitete Taktik ist leider immer noch ein privates Konto (das meist noch gebührenfrei ist) geschäftlich zu nutzen. Hiervon ist abzuraten, da die Banken schnell den Missbrauch als Geschäftskonto feststellen und unterbinden können.

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