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Die größten Irrtümer: Mit vollem Mund spricht man nicht

Lesezeit: < 1 Minute "Mit vollem Mund spricht man nicht." So haben wir das alle gelernt. Und dass Halbgekautes nicht ansehnlich ist, muss nicht erwähnt werden. Doch heißt das, dass ich meinen Mund vollständig gelehrt haben muss, bevor ich antworten darf?

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Die größten Irrtümer: Mit vollem Mund spricht man nicht

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Man sitzt bei Tisch und eine Diskussion ist in vollem Gange. Natürlich haben Sie eine Meinung, doch leider haben Sie gleichzeitig auf noch einen Bisschen im Mund. Dürfen Sie sich jetzt in das Gespräch einbringen, obwohl Ihr Mund nicht vollständig gelehrt ist? Falls nicht, dann wäre eine Konversation doch sehr stark eingeschränkt. Aber was zählt noch zu einem höflichen Verhalten und wo ist die Grenze der guten Manieren bereits überschritten?

Nehmen Sie den Mund nicht zu voll

Beginnen sollten Sie ein Gespräch nur dann, wenn Sie selbst nichts mehr im Mund haben. Aber wie ist das, wenn Sie eine Frage gestellt bekommen? Entscheidend sollte an dieser Stelle sein, dass weder die Akustik noch die Optik leidet, also weder sollte Verständlichkeit der Aussprache beeinträchtigt sein, noch sollte man halb Zerkautes ansehen müssen.

Empfehlenswert ist es daher, den Mund nur so voll zu nehmen, dass Sie ihn mit 1-2 Schlucken leeren können. Es gehört außerdem zum guten Ton, dass Sie aus Rücksichtnahme niemandem eine Frage stellen, der gerade kaut, um ihn nicht in eine unangenehme Situation zu bringen. Wollen Sie selbst mehr als nur ein paar Worte sagen, dann sollten Sie das Besteck vorher aus der Hand legen. Es gilt als äußerst unhöflich, während des Redens mit Messer und Gabel herumzufuchteln.

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