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Die größten Irrtümer: Ich kann auch ohne die Arbeit!

Lesezeit: < 1 Minute "Wenn ich nicht mehr arbeiten müsste, ach das wäre schön!“ "Ich hab mal wieder überhaupt keine Lust, jetzt arbeiten zu gehen!" Wieso die Arbeit in unserem Leben mehr als nur eine unumgängliche Pflicht ist und warum uns ohne Arbeit im Leben etwas fehlt, lesen Sie hier.

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Die größten Irrtümer: Ich kann auch ohne die Arbeit!

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Arbeit ist "ein Rauschgift, das wie ein Medikament aussieht", stellte bereits der Schriftsteller Tennessee Williams fest, und auch für Picasso war klar: "Arbeit bedeutet atmen für mich, wenn ich nicht arbeiten kann, kann ich nicht atmen."

Und hier ging es metaphorisch nicht um Geld, denn  die Arbeit an sich ist mehr als nur die reine Verdienstmöglichkeit. Im Leben der Menschen war sie schon immer von großer Bedeutung. Durch den Beruf erlangen wir Ansehen, werden gelobt und geachtet. Wir können in unserer Arbeit aufgehen und uns darüber definieren.

"Du bist wichtig!" – Wertschätzung

Früher wurde der Mensch sogar noch nach seinem Beruf benannt. Beispielhaft stand er für das, was er für die Gesellschaft leistete, heute noch sichtbar beispielsweise in Nachnamen wie "Fischer", "Schneider" oder "Schuhmacher".

Dies half nicht nur bei einer Personenzuordnung sondern drückte vor allem Wertschätzung aus. Der Mensch war in seiner beruflichen Position nicht nur nützlich, sondern sogar essentiell für das Wohl der Gesellschaft und wurde gebraucht, denn nicht alle konnten das, was er tat.

"Du wirst nicht gebraucht!" – Arbeitslosigkeit

Wird nun jemand arbeitslos, so gehen all diese positiven Aspekte der Arbeit von einem auf den anderen Tag verloren. Man wird nicht mehr gebraucht, fühlt sich nutzlos und damit dann auch weitestgehend wertlos. Dazu kommt, dass man dann meist noch den Staat um finanzielle Hilfe bitten muss.

Das Selbstwertgefühl sinkt und man hat das Gefühl, für andere eine Last zu sein. Auch das kann ein Grund dafür sein, dass viele Menschen lieber eine schlechtbezahlte Arbeit als gar keine Annehmen, denn es ist nicht das Geld, was entscheidend ist, sondern das Gefühl, gebraucht zu werden.

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