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Die größten Irrtümer: Für Zeitarbeit braucht man keine besondere Qualifikation

Lesezeit: < 1 Minute Sie sind gerade von der Uni abgegangen und fangen dann in einer Zeitarbeitsfirma an? So sieht sicherlich nicht der Traum von jungen Hochschulabsolventen aus. Doch auch die Zeitarbeitsfirmen haben sich mit der Zeit verändert und bieten gute Einstiegsmöglichkeiten zu guten Konditionen. Welche genau und was die möglichen Chancen sind, lesen Sie hier.

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Die größten Irrtümer: Für Zeitarbeit braucht man keine besondere Qualifikation

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Eine erste Orientierung

Mit dem Hochschulzeugnis in einer Zeitarbeitsfirma angestellt werden, so sieht sicherlich nicht die Ideal-Vorstellung eines jungen Akademikers aus. Doch das Image der Zeitarbeitsfirmen hat sich gewandelt, und die Kombination von Zeitarbeit und Akademikern hat so einiges zu bieten.

Hochschulabsolventen, die beispielsweise noch nicht wissen, wo sie beruflich später genau hin möchten, können problemlos verschiedene Unternehmen und Branchen kennenlernen. Außerdem bieten sich so diverse Möglichkeiten, erste und vielleicht entscheidende Kontakte zu knüpfen.

Durch die Form der Zeitarbeit ist ein Wechsel zwischen den Unternehmen leicht möglich, Lohnausfall und Kündigung fallen weg, da neben den befristeten Verträgen mit den jeweiligen Unternehmen der Vertrag mit der Zeitarbeitsfirma unbefristet ist und weiterläuft.

Akademiker sind gern gesehen

Auch in den Unternehmen sind hochqualifizierte Zeitarbeiter sehr gerne gesehene Arbeitnehmer, denn sie verfügen über ein fundiertes Fachwissen und gute Kernkompetenzen. Dazu kommt, dass die Unternehmen kein Risiko eingehen, weil sie sich langfristig nicht binden müssen.

So ist die Nachfrage nach qualifiziertem Zeitarbeitspersonal in den letzten Jahren stark gestiegen. Das erklärt auch, warum es bereits gut funktionierende Kooperationen zwischen Zeitarbeitsfirmen und Hochschulen gibt.

Eine angemessene Bezahlung

Über die Möglichkeit der Zeitarbeit sind Stellen zugänglich, die sonst gar nicht erst ausgeschrieben werden. Und sollte das Unternehmen den Arbeitnehmer doch halten wollen, so kann er jederzeit übernommen werden. Hier gilt generell, je höher im Schnitt die Qualifikation des Arbeitnehmers ist, desto häufiger möchten die Unternehmen dann einen festen Arbeitsvertrag aufsetzen, das Image vom armen und ungebildeten Zeitarbeiter ist also längst überholt.

Durch tarifliche Vereinbarungen müssen sich Akademiker auch keine Sorgen um eine angemessene Bezahlung machen, unter Wert wird hier niemand verkauft und auch der akute Fachkräftemangel begünstigt branchenübliche Tarife, selbst für Neueinsteiger. Zeitarbeit kann für junge Akademiker also durchaus eine reizvolle Alternative zu einem direkten Einstieg oder einem Trainee darstellen.

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