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Die größten Irrtümer: Das richtige Bekanntmachen ist altmodisch

Lesezeit: < 1 Minute Rot werden, stammeln und peinliche Pause: Wer nicht sicher ist, wie man sich oder jemand anderen richtig vorstellt, der kann schnell ins Schwitzen geraten. Lesen Sie deshalb hier, wie Sie Leute miteinander bekannt machen.

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Die größten Irrtümer: Das richtige Bekanntmachen ist altmodisch

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Nicht alleine lassen

Die Vorstellung ist im Leben allgegenwärtig, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Als Grundregel sollten Sie sich merken: Machen Sie es den Leuten so leicht wie möglich, miteinander ins Gespräch zu kommen. Als Gastgeber sollen Sie sie nicht sich selbst überlassen. Stellen Sie jeden neuen Gast den anderen vor.

Sollte dies aus organisatorischen oder zeitlichen Gründen nicht möglich sein, wie bei einer großen Party beispielsweise, dann zögern Sie nicht und delegieren Sie diese Aufgabe. Bitten Sie zum Beispiel eine Freundin, diese Aufgabe zu übernehmen. Stellen Sie ihr jeden neuen Gast vor und bitten Sie sie dann, ihn den anderen Gästen vorzustellen.

Neben dem Namen ist es für eine Konversation immer hilfreich, wenn man darüber hinaus noch weitere Informationen über den Gast erwähnt. Sei es ein Hobby, ein Reiseziel oder eine Musikvorliebe: So werden peinliche Pausen vermieden und es entstehen Möglichkeiten für eine angeregte Konversation.

Reihenfolge beim Bekanntmachen

Im Privaten spielt die Reihenfolge beim Vorstellen keine Rolle, es sei denn, eine der beiden Personen ist deutlich älter, als Maßstab gelten hier mindestens zwei Generationen. Ansonsten gilt folgendes: Zunächst wird die ältere Person vorgestellt (auch hier gilt die zwei-Generationen-Regel), dann immer die Frau. Dabei erfährt die ranghöhere Person den Namen des anderen zuerst.

Treffen Sie also mit Ihrer Frau Ihren Chef auf der Straße, so erfährt Ihre Frau den Namen Ihres Chefs zuerst, da sie eine Frau ist. Ist Ihr Chef aber mindestens zwei Generationen älter, so gilt er als der Ranghöhere und erfährt den Namen Ihrer Freundin als erstes. Als ungeschriebenes Gesetz gilt außerdem, dass auf der Straße Feierabend ist. Dort gelten keine firmeninternen Rangfolgen sondern allein die Rangfolge nach Alter und Geschlecht.

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