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Die größten Irrtümer: Bei Misserfolg lieber gleich aufgeben

Lesezeit: 2 Minuten Jeder von uns kennt das: Etwas ist schiefgelaufen und wir sind nicht so erfolgreich, wie erhofft. Dann fragen wir uns, woran es gelegen hat und tendieren häufig dazu, die Pläne zu ändern oder ganz aufzugeben. Lesen Sie hier, wieso Sie in Misserfolgen eine Chance sehen sollten und warum sie sogar förderlich für die Zukunft sein können.

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Die größten Irrtümer: Bei Misserfolg lieber gleich aufgeben

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Ihr Vorhaben ist gescheitert und die Frage, woran es gelegen hat, steht ganz von alleine auf einmal mitten im Raum. Machen Sie es sich nicht zu leicht, indem Sie die Schuld auf die Umstände oder gar andere schieben, sondern überprüfen Sie ehrlich, woran es gelegen hat und was Ihr eigener Anteil an dem Misserfolg war. Nur so können Sie die richtigen Schlüsse ziehen und ähnliche Fehler in der Zukunft vermeiden.

Niederlagen stärken

Menschen, die keine Niederlagen einstecken müssen, haben es oft schwerer, konstant erfolgreich zu bleiben als solche, die durch Niederlagen lernen. Denn haben Sie sich für einen Erfolg bewusst eigensetzt und ihn ganz gezielt errungen, dann werden Sie dadurch gestärkt und gewinnen an Selbstsicherheit hinzu.

Wieso das so ist? Niederlagen zwingen uns, unser Verhalten kritisch und meist recht schonungslos zu hinterfragen, zu analysieren und anschließend zu korrigieren. So ist es kein Zufall, wenn der Erfolg zurückkehrt, sondern harte Arbeit und Durchhaltevermögen sind der Schlüssel dazu. Für den Menschen ist es im Leben ganz natürlich und eine ständige Aufgabe, Verhaltensweisen zu überprüfen und seine Verhaltensmuster dann an neue Gegebenheiten und Situationen anzupassen.

Stressfrei scheitern

Das Risiko zu scheitern ist heute größer denn je: Anforderungen ändern sich schneller, und besonders im Berufsleben nimmt der Erfolgsdruck stetig zu. Umso wichtiger ist es da, Niederlagen zu verarbeiten und nicht direkt aufzugeben. Nutzen Sie Fehlversuche dazu, Durchhaltevermögen zu zeigen und Ihr Fehlverhalten zu korrigieren.

Viele Ziele sind nur zu erreichen, wenn man einige Anläufe nimmt. Also nehmen Sie sich selbst den Druck, dass Scheitern in der Öffentlichkeit als Makel gilt und gehen Sie offen und ehrlich damit um. Das mindert den Stressfaktor entscheidend und das unangenehme Gefühl weicht nach und nach dem positiven Ehrgeiz. Ein "Das schaffe ich nie!" sollten Sie ändern in ein "Das schaffe ich noch nicht!" oder "So schaffe ich es nicht" – dann steht Ihrem Erfolg nichts mehr im Wege.

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