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Die gesamte Wertkette beherrschen

Lesezeit: 1 Minute Die Beherrschung der gesamten Wertkette löst die Strategie des Auslagerns wieder ab und macht Unternehmen unabhängiger von Fremdbezug. Unabhängigkeit von schwankenden Märkten bietet Unternehmen ein gewisses Maß an Sicherheit.

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Die gesamte Wertkette beherrschen

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Wertkette beherrschen statt Auslagern – Sicherheit bestimmt das Handeln
Die Beherrschung der gesamten Wertkette – oder eines größeren Teils davon – macht ein Unternehmen unabhängig von schwankenden Märkten oder unsicheren Partnern und Zulieferern. Die Devise "Auslagern um jeden Preis" wird in der Post-Krisen-Ökonomie durch Investitionen in Sicherheit abgelöst.

Diese Unternehmen kontrollieren ihre Wertkette
Eigenfertigung statt Fremdbezug ist das Motto, nach dem einige Unternehmen bereits kräftig in die vertikale Integration investieren: So hat der Flugzeughersteller Boeing Zulieferfirmen aufgekauft, ebenso wie General Motors. Pepsi übernimmt bisher unabhängige Abfüll-Unternehmen, der Stahlproduzent Arcelor übernimmt Erzminen in Südamerika.

Diese Beispiele zeigen, unter welchen Umständen es sinnvoll ist, einen größeren Teil der Wertkette selbst zu kontrollieren:

  • Der Einkauf leidet unter starken Preisschwankungen für Rohstoffe oder Vorprodukte.
  • Bestimmte Vorleistungen sind auf dem Markt nur noch unter erschwerten Bedingungen erhältlich.
  • Die Integration weiterer Teile der Wertkette kann die eigene Rendite erhöhen.

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