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Die 14 Zeitmanagement-Irrtümer eines „Ja“-Sagers: Typische Fallen (Teil 1)

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Hilfsbereitschaft und Kollegialität ist wichtig. Nur so kann eine gute Zusammenarbeit funktionieren. Aber Sie übersehen etwas ganz Wichtiges dabei: Den Zeitaufwand, den Ihre Hilfe kostet. Überprüfen Sie, ob Sie in die typischen Fallen des "Ja“-Sagers tappen. Meist handelt es sich um schlichte Denkfehler Ihrerseits. Denn es gibt immer vernünftige Gründe für ein klares, zeitsparendes "Nein“ - wenn Sie es möchten oder nicht anders können und die Situation es erlaubt.

Die 14 Zeitmanagement-Irrtümer eines „Ja“-Sagers: Typische Fallen (Teil 1)

Zeitmanagement-Irrtum No. 1: Ein "Nein" bedeutet, ich lasse den anderen hängen, obwohl er vielleicht meine Hilfe braucht, weil er es alleine nicht schafft.
Tatsächlich? Natürlich ist es bequem für andere, jemanden in der Nähe zu haben, der einem jederzeit mit Rat und Tat unter die Arme greift. Das erspart eigenes Denken und Handeln. Deshalb tun Sie sich keinen Gefallen, wenn Sie anderen die Verantwortung abnehmen, selbst nach Lösungen zu suchen.

Zeitmanagement-Irrtum No. 2: Ein "Nein" bedeutet, dass der andere mir meine Bitten zukünftig auch nicht erfüllt.
Tatsächlich? Eine Hand muss nicht immer die andere waschen. Lassen Sie den anderen wissen, dass Ihr Ja auf Gegenseitigkeit beruht, denn sonst werden Sie nur allzu gerne ausgenutzt. Dazu kommt: Solche "edlen" Taten werden häufig ganz schnell vergessen.

Zeitmanagement-Irrtum No. 3: Ein "Nein" bedeutet, dass ich erst lang und breit über die Folgen nachdenke.
Tatsächlich? Lassen Sie sich nicht überrumpeln und zu einem schnellen "Ja" verleiten. Analysieren Sie kurz die Situation und nehmen Sie sich etwas Zeit, um über die Bitte nachzudenken. Möchten Sie das wirklich? Schaffen Sie das neben Ihrer eigentlichen Arbeit und was bleibt dafür liegen? Wie viel Zeit und Kraft kostet Sie das? Wer bittet Sie um diesen Gefallen?

Eine kleine Checkliste, auf die Sie bei Anfragen immer einen kurzen Blick werfen können, hilft einen Automatismus zu unterbrechen, der Ihnen viel Zeit raubt.

Weitere Tipps lesen Sie im Teil 2 dieser Serie.

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