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Die 14 Zeitmanagement-Irrtümer eines „Ja“-Sagers: So sparen Sie Zeit (Teil 5)

Lesezeit: 2 Minuten In den ersten 4 Teilen dieser Serie haben Sie die Irrtümer eines "Ja“-Sagers kennen gelernt, die Ihnen helfen sollen, öfter mal das Gegenteil zu tun, nämlich "Nein“ zusagen und damit Zeit zu sparen. Hier kommen die letzten Tipps für Sie.

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Die 14 Zeitmanagement-Irrtümer eines „Ja“-Sagers: So sparen Sie Zeit (Teil 5)

Lesezeit: 2 Minuten

Zeitmanagement-Irrtum No. 13: Ein "Nein“ bedeutet, dass mir der Preis, den ich dafür zu zahlen habe, egal ist.
Tatsächlich? Rechnen Sie mal nach: Was kostet Sie jedes Ja an Zeit und Energie? Das sollte Ihrer Motivation zu einem Nein rasant auf die Sprünge helfen. Ein vorschnelles Ja wirkt sich negativ auf Ihre eigenen Vorhaben aus und verursacht Stress. Sie müssen nicht nur Ihre, sondern auch die zusätzlichen Aufgaben erledigen.

Und vergessen Sie nicht Ihren Ärger darüber, doch wieder nachgegeben zu haben. Schließlich bleibt das nagende Gefühl, ausgenutzt zu werden. Geben und Nehmen sollten sich schon die Waage halten. Wer dauerhaft mehr gibt als er bekommt, wird unzufrieden.

Zeitmanagement-Irrtum No. 14: Ein "Nein“ bedeutet, dass ich den anderen vor den Kopf stoße.
Tatsächlich? Dann lernen Sie, auf sanfte, aber deutliche Art "Nein" zu sagen. Wenn Sie etwas nicht tun wollen, dann bringen Sie es so rüber, dass der andere Sie nicht missverstehen kann. Auf   freundlich Art, so dass das Nein nicht verletzt. Begründen Sie zum Beispiel Ihr Nein. Das macht es dem anderen leichter, es anzunehmen. Oder Sie zeigen Verständnis. Eine weitere Möglichkeit: Bedanken Sie sich dafür, dass der andere Ihnen zutraut, ihm helfen zu können. Testen Sie verschiedene Neins und schauen Sie, was Ihnen am meisten liegt.

Fazit
Der „Ja“-Sager fällt oft auf Strategien herein, die…

  • Schuldgefühle auslösen
  • ihn (unbewusst) erpressen
  • auf ihn Druck ausüben
  • ihn überrumpeln
  • ihm schmeicheln
  • Mitleid hervorrufen und Ähnliches.

Hier hilft nur eines: Diese Strategien erkennen und entlarven. Schauen Sie genau hin, wer etwas von Ihnen will und welche Mittel der andere einsetzt, um Sie "weich zu kochen“. Halten Sie dann dagegen – ob sanft oder knallhart.  

Übrigens: Wie gehen Sie selbst damit um, wenn ein anderer "Nein" sagt? Können Sie dieses Nein akzeptieren oder neigen Sie selbst dazu, den anderen umzustimmen? Können Sie mit Ihrer Enttäuschung gut umgehen oder werden Sie wütend? Lassen Sie es mich wissen.

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