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Deutscher Online-Handel trotzt Wirtschaftskrise: Gute Wachstumsraten

Lesezeit: < 1 Minute Während die Wirtschaftskrise im stationären Einzelhandel schon zu hohen Umsatzeinbußen geführt hat, freut sich der deutsche Online-Handel weiterhin über gute Wachstumsraten. Dies zeigt ein Blick in die Statistik des Web-Controlling- und Online-Marktforschungs-Spezialisten etracker:

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Deutscher Online-Handel trotzt Wirtschaftskrise: Gute Wachstumsraten

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Bei über 10.000 deutschen Online-Händlern, die etracker Web Analytics nutzen und in der Benchgroup "Deutschland Global“ organisiert sind, stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2009 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 33 Prozent. Insgesamt nahm die Anzahl der Verkäufe um 13 Prozent zu, während die durchschnittliche Warenkorbgröße um 18,4 Prozent anstieg. Fast branchenübergreifend verzeichneten die Online-Händler Zuwächse, wobei allerdings die Höhe des Wachstums differiert.

Plus und Minus im Online-Handel
So wiesen beispielsweise die deutschen Online-Händler, die in der etracker Benchgroup "Elektronik“ organisiert sind, in der ersten Jahreshälfte 2009 verglichen zum Vorjahreszeitraum durchschnittlich ein Umsatzwachstum von 25 Prozent auf.

Die Mitglieder der Gruppe "Telekommunikation“ dagegen erreichten ein Umsatzplus von 11 Prozent, während die Online-Händler der Benchgroup "Tourismus“ eine deutlich geringere Steigerungsrate von nur rund 2 Prozent erzielten.

Bei der durchschnittlichen Warenkorbgröße verzeichneten die Online-Händler dieser beiden Branchen einen Rückgang: die Online-Händler aus dem Bereich Telekommunikation um rund 23 Prozent und die aus dem Bereich Tourismus um ca. 10 Prozent.

Dagegen stieg trotz Krise die durchschnittliche Warenkorbgröße der Benchgroup-Mitglieder aus dem Elektronik-Sektor im ersten Halbjahr 2009 überdurchschnittlich gegenüber der ersten Jahreshälfte des Vorjahres – um 20 Prozent.

Bei der Anzahl der Verkäufe legten alle drei Branchen in den vergangenen sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu: am stärksten die Telekommunikation mit 44 Prozent vor Tourismus mit 14 Prozent und Elektronik mit durchschnittlich 4 Prozent.

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