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Deutsche Post lockert Regelungen bei Infopost

Lesezeit: < 1 Minute Große, vor allem aber auch kleinere Versandhändler können sich freuen: Die Deutsche Post hat überraschend zum 01. Januar 2006 ihre Regelungen betreffend der "Inhaltsgleichheit" in Infopost-Sendungen drastisch gelockert. Das alte straffe Korsett der "Ordnungskennzeichen" entfällt fast zur Gänze. Möglich machte dies eine Initiative der DDV-Councils Print und Services sowie DirectMail Services.

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Deutsche Post lockert Regelungen bei Infopost

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Künftig können gleichformatige Sendungen beliebige unterschiedliche Werbebestandteile enthalten. Auch das Gewicht der Sendungen kann variieren. Wichtig ist lediglich, dass die Mindestmengen eingehalten werden und wie üblich vorsortiert wird. Auch Beilagen von Proben, Mustern und Werbeartikeln sind zugelassen. Nicht indessen individuelle Rechnungen, Zahlscheine, Vertragsbestandteile oder andere nicht-werbliche Dinge wie Protokolle, Geschäftsberichte oder Verkaufswaren selbst, z.B. Zeitschriften.

Auf die neuen Möglichkeiten sind noch nicht alle Lettershops vorbereitet. Sie müssen gerade in der Zusammenführung und abschließenden Sortierung Hürden überwinden. Aber technische Fragen lassen sich am leichtesten lösen. Für die Versender bedeutet es, endlich die wertvollen Kundenkenntnisse ihrer Datenbank zum günstigsten postalischen Tarif voll ausschöpfen zu können.

Wer – wie z.B. der ADAC – auch Rechnungen als Infopost versendet, weil die Beträge für alle Mitglieder gleich sind, kann dies weiterhin machen: Die neue Regelung ersetzt nicht die alte, sondern ergänzt sie als "oder"-Variante.

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