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Der pauschale Vorsteuerabzug – Wechseln Sie jetzt

Wenn Sie in einem künstlerischen oder publizistischen Beruf arbeiten, können Sie in vielen Fällen Umsatzsteuer sparen - durch pauschalen Vorsteuerabzug. Wenn Sie diese Pauschale beim Vorsteuerabzug nutzen möchten, dann müssen Sie jetzt zum Jahreswechsel auf den pauschalen Vorsteuerabzug umstellen.

Der pauschale Vorsteuerabzug – Wechseln Sie jetzt

Der pauschale Vorsteuerabzug
Pauschaler Vorsteuerabzug nach §§ 69 und 70 der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung heißt: Sie errechnen die Vorsteuer nach einem Durchschnittsprozentsatz.

Also: Ihr Nettoumsatz mal Durchschnittssatz ergibt Ihren abziehbaren Vorsteuerbetrag.

Oft bekommen Sie als Freiberufler nur wenige Rechnungen und können deshalb nur geringe Vorsteuerbeträge abziehen. Die Pauschalsätze für den Vorsteuerabzug liegen oft darüber. Allerdings ist ein zusätzlicher Vorsteuerabzug dann ausgeschlossen.

Sofort weniger Umsatzsteuer-Zahlung
Das Ergebnis: Sofort weniger Umsatzsteuer-Zahlung für Sie. Das alles geht allerdings nur bei den freien Berufen, die Sie in dieser Liste mit den Durchschnittssätzen finden:

Beruf
Durchschnittssatz
Bildhauer
7,0 %
Kunstmaler & Grafiker (Achtung:nur künstlerische Grafiker; keine Grafikdesigner)
5,2 %
Journalist (Wort und Bild)
4,8 %
Selbstständige Mitarbeiter bei Bühne, Film, Funk, Fernsehen und Schallplattenproduzenten
3,6 %
Hochschullehrer (für nebenberufliche Tätigkeiten)
2,9 %
Schriftsteller, literarische Übersetzer, Komponisten
2,6 %

Weitere Einschränkungen beim Vorsteuerabzug
Den pauschalen Vorsteuerabzug dürfen Sie nur ansetzen, wenn Ihr Netto-Umsatz (ohne Umsatzsteuer) im Vorjahr nicht mehr als 61.356 € betragen hat. Ein entsprechender Antrag muss zum Beginn eines Kalenderjahres beim Finanzamt gestellt werden.

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