Businesstipps Marketing

Der optimale Werbebrief-Einstieg…

Der richtige Einstieg ist das Fundament Ihres Werbebriefes. Mit einer guten Headline können Sie zwar die Aufmerksamkeit Ihres Lesers erregen, doch wenn Sie ihn mit Ihrem Einstieg nicht völlig fesseln, wird er Ihren Werbebrief sicherlich schnell zur Seite legen oder noch schlimmer in den Papierkorb werfen.

Der optimale Werbebrief-Einstieg…

Es gibt keine absolut verbindliche Vorschrift darüber, wie lang der Einstieg für einen Werbebrief sein darf. Inhaltlich muss er auf jeden Fall zwei Voraussetzungen erfüllen.
  1. Der Einstieg muss muss das große Versprechen machen
  2. Er muss die große Idee vorstellen. Wenn Ihr potenzieller Kunde den Einstieg zu Ende gelesen hat, sollte er wissen, was Sie für ihn bereithalten und weshalb er den Werbebrief weiterlesen sollte. 
Beispiel für einen gelungenen Einstieg:Warum dieser Einstieg für einen Werbebrief gelungen ist: Hier unterstellt der Texter, dass der Kunde Spezialwissen erwirbt, das andere mit Ehrfurcht erfüllt. Und das ihm folglich großes Ansehen verschafft. Bei diesem Beispiel wird sehr effektiv – und subtil – an Stolz appelliert.
Verehrter Freund,

Sie wissen, warum John F. Kennedy von Lyndon Johnson diffamiert wurde.

Warum Jefferson Washington sabotierte.

Warum Henry Ford seinen Sohn zu Grunde richtete.

 

Sie sollten es zumindest wissen. Und Sie können es auch wissen. Wenn Sie dieses Angebot annehmen. Denn es bringt Ihnen die nächste Ausgabe. Kostenlos nach Hause. Prüfen Sie sie in aller Ruhe. Lesen Sie ein wenig darin. Überlegen Sie, was Sie davon halten. Und wenn Sie antworten, erhalten Sie sogar noch ein tolles Buch als Gratis-Geschenk. American Heritage. Hier wird Ihnen keine Schönfärberei serviert, bei der Sie damals in der Schule schon fast eingeschlafen sind. Hier werden die Leute gezeigt, wie sie wirklich waren. Dörfer und Landschaften, wie sie wirklich aussahen, Ereignisse, wie sie sich tatsächlich abgespielt haben. Wie Mythen wirklich entstanden sind …

Warum Truman Lyndon Johnson kurz und bündig als "Feigling!" charakterisierte.

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