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Der Führungsfehler: Keine Zeit für Führungsaufgaben!

Lesezeit: < 1 Minute Es ist immer dasselbe: Gespräche mit Führungsverantwortlichen zeigen, dass vor lauter Arbeit effektiv zu wenig Zeit für eine konstruktive, motivierende Mitarbeiterführung bleibt. Was Sie tun sollten, um diesen Führungsfehler zu vermeiden, erfahren Sie hier.

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Der Führungsfehler: Keine Zeit für Führungsaufgaben!

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Zuerst beklagen sich Ihre Mitarbeiter, irgendwann aber, auch das zeigt die Praxis, resignieren sie.

Keine Zeit für Führungsaufgaben
Keine Zeit für Führungsaufgaben zu haben, ist wohl das am weitesten verbreitete Phänomen, das Führungskräften bei der Wahrnehmung ihrer Hauptaufgaben das Leben schwermacht. Was aber sind die Gründe, die Ursachen dafür? Was sind die Arbeitsinhalte, denen sich die Führungsverantwortlichen widmen, wo es doch in erster Linie zu ihren Aufgaben gehört, das Unternehmen und damit die Mitarbeiter zu führen.

Die Ursache hinter der Ursache
Die Verursacher für den Verbleib der Zeit (s. unten) und damit die "Ablenker" und "Verhinderer" zielgerichteter Führung sind schnell ausgemacht. Die Ursache hinter der Ursache allerdings ist meist mangelnde Sensibilität diesen Phänomenen gegenüber: In erster Linie mangelnde Sensibilität gegenüber dem eigenen Tun!

Um "Ausreden" nicht verlegen
Es ist ja nicht so, dass nicht gearbeitet wird! Das Arbeitspensum ist gewaltig und die damit verbundenen Ausreden scheinen oft auf den ersten Blick plausibel.

Die richtigen Dinge tun
Es geht darum, dass getan werden soll, was vorgesehen ist, jeder an seiner Stelle! Und eine Führungskraft hat nun mal Führungsaufgaben, die wahrgenommen werden müssen.

Mitarbeiter und Führungskraft sind betroffen
Dabei sind es nicht nur die Mitarbeiter, die unter den entstehenden, oftmals chronischen Zeitproblemen, die die Führung verhindern, leiden. Mitarbeiter brauchen Orientierung, Steuerung und damit Führung. Die betroffene Führungskraft setzt sich selbst einem unglaublichen Druck aus. Unerledigte Führungsaufgaben lassen den Druck steigen, was bis an die gesundheitlichen Grenzen gehen kann, bevor es zum Zusammenbruch führt. Es beginnt mit dem Verlust der Übersicht.

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