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Der Blickkontakt beim Smalltalk

Lesezeit: < 1 Minute Ein Erfolgsrezept beim Smalltalk lautet: Suchen Sie Blickkontakt! Und das möglichst bald, ohne aufdringlich zu wirken. Wie gelingt Ihnen das bloß?

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Der Blickkontakt beim Smalltalk

Der Blickkontakt beim Smalltalk

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Beim Smalltalk sollten Sie weder wegschauen noch starren

In einem Gespräch ist es wichtig, mit dem Gegenüber in Blickkontakt zu bleiben. Manche Menschen – nicht nur die Schüchternen – haben damit ihre Probleme: Sie mögen es nicht, fixiert zu werden oder anderen permanent in die Augen zu starren. Andererseits fühlt sich der Gesprächspartner zu Recht missachtet, wenn sein Gegenüber wegschaut.

Ein Kniff, der dieses Dilemma im Smalltalk elegant löst

Der goldene Mittelweg bei der lockeren Konversation sieht so aus: Konzentrieren Sie sich bei Ihrem Blick ins Gesicht Ihres Gesprächsteilnehmers auf einen Punkt: Der liegt in der Mitte der Nasenwurzel Ihres Gegenübers, etwas über Augenhöhe. Schauen Sie dorthin, hat Ihr Gesprächspartner den Eindruck, Sie hielten Blickkontakt.

Wenden Sie beim Smalltalk den Blick auch mal ab

Vergessen Sie aber bitte nicht, ab und zu auch mal woanders hinzublicken. Sonst denkt Ihr Gegenüber womöglich, mit seiner Nase oder seinen Augen sei etwas nicht in Ordnung. Oder er fühlt sich in den berühmten Sketch des Komikers mit dem Künstlernamen Loriot versetzt, in dem beim trauten Zwiegespräch eine Nudel im Gesicht eines Teilnehmers umherwandert.

Bildnachweis: realstock1 / stock.adobe.com

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