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Das Modemobil: Mode auf Rädern

Lesezeit: < 1 Minute Das Modemobil ist seit dem Jahr 2002 unterwegs. Mittlerweile existiert eine Franchise-Kette mit derzeit zwölf Franchise-Nehmern. Von der Zentrale in Wuppertal aus führt die Gründern Beate Winklewsky das erfolgreiche Unternehmen. Weitere Expansion ist gewünscht.

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Das Modemobil: Mode auf Rädern

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Modemobil: Der Kunde steht im Mittelpunkt
Mit dem Modemobil kommt umfassender Service direkt zu den Kunden nach Hause: Dort wird die Kollektion präsentiert, der Kunde probiert und wird beraten. Auch ein Lieferungsservice, Nachbestellungen und ein Änderungsservice werden vom Modemobil angeboten. Die Kollektion kommt von lokalen Vertriebspartnern und wird jede Saison erweitert.  

Das Modemobil fährt natürlich auch Senioreneinrichtungen an, wo man die rollende Boutique besonders zu schätzen weiß. Natürlich wird die präsentierte Kleidung der Zielgruppe angepasst: modisch und pflegeleicht, aber mit hohem Tragekomfort. Das Modemobil präsentiert seine Kollektion  pro Jahr auf etwa 200 Modenschauen in und um Wuppertal.

Das Modemobil: eine Erfolgsgeschichte
Nicht nur eine wachsende Zahl von Franchise-Nehmer, auch steigender Umsatz beweisen den Erfolg dieses Franchise-Konzepts. Die Gründerin Beate Winklewsky, eine studierte Wirtschaftwissenschaftlerin, erwartet im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von mehr als zwei Millionen Euro. Bei der erfolgreichen Führung ihres Unternehmens kommen ihr auch die Erfahrungen aus 15-jähriger Tätigkeit in der Textilbranche zu Gute.

Das Modemobil als Franchise
Das Konzept des Modemobils als Franchise wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchise-Verband erarbeitet, ebenso ein Handbuch und die Franchise-Verträge. Die Investitionssumme für Franchise-Nehmer beträgt 45.000 Euro für die Ausstattung.

Die Einmalgebühr für ein vorbereitendes Praktikum beträgt 10.000 Euro. Es dient hauptsächlich dazu, die Franchisenehmer auf Besonderheiten im Umgang mit der Zielgruppe 50 plus vorzubereiten. Als laufende Gebühr sind sechs Prozent vom Umsatz zu entrichten, und weitere zwei Prozent als Werbegebühr. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage vom Modemobil.

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