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Das Christentum und die Emanzipation der Gläubigen: Staatsverhältnis

Lesezeit: < 1 Minute Das Christentum und die Emanzipation der Gläubigen werden in besonderer Weise durch das christliche Staatsverhältnis geprägt. Dies liegt daran, dass die Entwicklung des Christentums zu einer Staatsreligion, stark an die politischen Verhältnisse jener Zeit gebunden war.

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Das Christentum und die Emanzipation der Gläubigen: Staatsverhältnis

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Die Funde der Nag Hammadi Texte legen die Vermutung nahe, dass die Festlegungen hinsichtlich des christlichen Gedankengutes innerhalb der Institution Kirche, eng mit allgemeinen politischen und sozialen Zusammenhängen jener Zeit (um 200 nWZR) verbunden war.

Das Christentum, die Emanzipation der Gläubigen und die Toleranz der Römer
Als das Christentum entstand, hatten die Römer ein gewaltiges Reich geschaffen und ihr Einfluss war allgegenwärtig. Dabei fand im römischen Reich die staatliche Ordnung ihre Parallele in der römischen religiösen Vorstellungswelt. Somit sind für diese Zeit, Staat und Religion als Einheit zu werten.

Eine Fülle von römischen Gottheiten und damit verbundene Kulthandlungen kennzeichnen die römische Religiosität. In der Vielfalt der eigenen Gottheiten gingen die Götter unterworfener Völker geradezu unter. Aus diesem grund tolerierten die Römer die Religionsformen unterworfener Völker weitestgehend[1].

Denzler, G. (Hrsg.): Kirche und Staat auf Distanz – Historische und aktuelle Perspektiven

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