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Damit glänzen Sie im Smalltalk: 4 bekannte Redewendungen mit „O“

Lesezeit: 2 Minuten Die Oberhand behalten! Es gibt Redewendungen, die Sie nicht verstehen? Das ist schade, denn im Gespräch sind sie oft unabdingbar. Erfahren Sie hier alles über 4 bekannte deutsche Redenwendungen mit "O". Durch dieses Hintergrundwissen profitieren Sie beispielsweise charmant im alltäglichen Smalltalk oder aber auch beim Schreiben von Reden!

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Damit glänzen Sie im Smalltalk: 4 bekannte Redewendungen mit „O“

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Redewendungen sind oft das Salz in der sprachlichen Suppe: Mit Hilfe dieser sprachlichen Fertigbauteile können Sie Kritik üben, übertreiben oder aber etwas einfach in ein neues Licht gesetzt. Die meisten Menschen kennen die üblichen Redewendungen. Der Großteil weiß aber nicht, woher sie kommen und was sie bedeuten. Hier erfahren Sie den Hintergrund zu den gängigsten und häufig genutzten deutschen Redewendungen mit "O".

"Die Oberhand behalten": Jemanden dominieren.

"Ich muss in dieser Verhandlung eine harte Linie fahren, damit ich die Oberhand behalte!" Diese Redewendung hat ihren Ursprung im Sport, genauer gesagt im Ringkampf. Derjenige Kämpfer, der seine Hand oben hat und seinen Gegner damit niederdrücken kann, ist der Stärkere und kann den Kampf für sich entscheiden.

"Oberwasser haben!": In einer günstigeren Lage sein.

"Was die Finanzen angeht, habe ich Oberwasser." Benutzt wird diese Redewendung, um zu zeigen, dass man sich in einer überlegenen Situation befindet und genug Energie hat, sie zu halten. Zurückzuführen ist der Ausspruch auf die Kraft des Wassers, das auf Mühlräder wirkt. Das oberhalb der Mühle gestaute Wasser nennt man Oberwasser. Wenn dieses reichlich vorhanden ist, wird die Mühle kräftig angetrieben und arbeitet effektiv.

"Die Ohren auf Durchzug stellen". Nicht zuhören.

"Wenn ich versuche, meinem Kind etwas zu erklären, stellt es die Ohren auf Durchzug!" Wenn in einem Raum gegenüberliegende Fenster geöffnet sind, kann der Wind hindurch pfeifen. Zur einen Seite herein, zur anderen wieder hinaus. Genauso verhält es sich mit Ermahnungen oder Belehrungen bei dieser Redewendung. Alles Gesagte geht zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus, ohne dass das Angesprochene im Gedächtnis haften bleibt.

"Bis über beide Ohren verliebt sein": Da ist nichts mehr zu retten.

"Ein Bekannter ist bis über beide Ohren verliebt. Er macht sich gerade zum Hampelmann." Diese Redewendung wird gerne gebraucht, um jemanden zu beschreiben, der vor lauter Liebe nicht mehr weiß, was er tut, oder sich plötzlich seltsam verhält, sodass ihn vertraute Personen kaum wiedererkenne.

Man darf diesen Ausspruch bildlich sehen. Jemand der bis über beide Ohren im Sumpf versunken ist, oder bis über beide Ohren im Wasser versinkt, ist kaum noch zu retten.

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