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Corporate Blogging: Einfach nur hipp oder wirksam?

Lesezeit: 1 Minute Die soziale Seite des Internets hat etwa seit 2005 einen Namen: Weblogs. Nach dem private Blogger mit Webseiten für Furore gesorgt haben, die mit ihren Zugriffszahlen teilweise alles in den Schatten stellten, wird diese Form der Kommunikation auch bei Unternehmen immer beliebter: Corporate Blogging. Das sind die Grundlagen.

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Corporate Blogging: Einfach nur hipp oder wirksam?

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Corporate Blogs werden entweder parallel neben oder als Rubrik in Webseiten von Firmen veröffentlicht. In der Unternehmenskommunikation können sie ein Erfolg versprechendes Instrument dialogorientierter PR sein. Im Mittelpunkt steht der Austausch zwischen einem oder den Autoren – dem sogenannten Blogger – und den Nutzern. Es geht vorrangig um Dialog. Corporate Blogging ist niemals Selbstzweck. Wenn Sie in der internen Kommunikation, der Öffentlichkeitsarbeit oder im Marketing einen Weblog planen, sollten Sie die Besonderheiten dieses Instrumentes genau kennen.

So viele angesagte Begriffe es auch geben mag, Corporate Blogs sind auch nur Webseiten. Unterschiede gibt es in der Darstellung und dem Design. So lösen Blogs z. B. zunehmend die etwas verstaubt wirkenden Foren ab. Die Art der Gestaltung ist aber eher zweitrangig. Wesentlicher ist der Inhalt. Der dialogorientierte Ansatz von Firmenblogs wird dabei durch technische Möglichkeiten wie Social Bookmarking oder RSS-Feeds unterstützt wird. Beide Technologien erleichtern den Internetnutzern das Verwalten mehrerer Seiten im eigenen Browser.

Technisch verlangen Corporate Blogs keine besonderen Voraussetzungen. Sie benötigen nicht einmal einen eigenen Webspace oder Server. Selbst auf spezielle Domains, also die Webadresse, können Sie verzichten, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten für kostenlose Weblogs im Internet.

Corporate Blogging lässt sich in die Erscheinungsformen des Web 2.0 einordnen. Leider ist es ambitionierten Werbeagenturen durchaus gelungen, den Begriff Web 2.0 in kürzester Zeit zu verbrennen. Dennoch halte ich ihn für eine gute Kategorie, um z. B. Corporate Blogging einzuordnen. Mit Weblogs ist es schließlich gelungen, die Internetkommunikation auf eine neue Stufe zu heben: den ehrlichen Dialog mit den Nutzern.

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