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Checkliste: So gelingt eine stilistisch perfekte geschäftliche E-Mail

Lesezeit: 2 Minuten Zur guten Gesprächsführung gehört heutzutage auch die geschäftliche E-Mail. Wer die Regeln des guten Geschmacks verletzt, macht sich in seiner Kommunikation angreifbar. Sie sind nicht ganz sicher, ob Sie stilvolle geschäftliche E-Mails verfassen? Mit dieser Checkliste gehen Sie ganz einfach auf Nummer sicher!

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Checkliste: So gelingt eine stilistisch perfekte geschäftliche E-Mail

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Checkliste: So gelingt eine stilistisch perfekte geschäftliche E-Mail

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Geschäftliche E-Mails sind eine Visitenkarte des Absenders

Eigentlich ist die Kommunikation ganz simpel, so wie im persönlichen Gespräch. Mit guten Bekannten, langjährig vertrauten Geschäftspartner oder Freunden geht es oft locker, laut und lustig zu. Viele Mitmenschen meinen aber, diese Verhaltensweisen auch in geschäftlichen E-Mails an den Tag legen zu können, nach dem Motto: „Ist doch nur eine E-Mail!“

Von wegen: Die elektronische Nachricht ist immer auch eine Visitenkarte des Absenders und des Unternehmens, für das er tätig ist. Lesen Sie hier, wie Ihnen eine souveräne geschäftliche E-Mail gelingt.

Checkliste: Die perfekte geschäftliche E-Mail

Geprüft

Schaffen Sie einen guten ersten Eindruck: Haben Sie eine Betreffzeile formuliert, die den Inhalt Ihrer E-Mail treffend beschreibt?

 

Jede geschäftliche E-Mail ist ein offizielles Schriftstück Ihres Unternehmens. Haben Sie den Text noch einmal umfassend auf Rechtsschreibfehler geprüft?

 

Haben Sie eine ansprechende Anrede gewählt? Einen Geschäftspartner, den Sie erst einmal kurz kennengelernt haben, sollten Sie nicht mit „Hi“ oder „Hallo“ ansprechen. Das kann Ihnen als anmaßend ausgelegt werden. Übertreiben Sie es auch nicht in Sachen Emotionalität: „Lieber Herr Mustermann, …“ Das sollten Sie nur schreiben, wenn Sie Herrn Mustermann wirklich lieb haben.

 

Namen und Titel sind wichtig! Haben Sie darauf geachtet, dass alle Namen und Titel in Ihrer geschäftlichen E-Mail richtig geschrieben sind? Fehler signalisieren mangelnden Respekt und fehlende Anerkennung für die falsch geschriebenen Personen.

 

In der Kürze liegt die Würze: Sind Sie sicher, dass Sie den Adressaten nicht mit ewig langen Textpassagen herausfordern? Wer viel und Kompliziertes zu sagen hat, greift am besten zum Telefon oder wählt das persönliche Gespräch.

 

Haben Sie geprüft, dass Sie unnötige private Passagen vermieden haben? Auch wenn es sich bei der E-Mail scheinbar um eine recht zwanglose Kommunikationsform handelt: Sorgen Sie dafür, dass Sie Privates und Berufliches trennen.

 

Smileys und Emoticons raus! In privaten E-Mails darf man sie benutzen. In geschäftlichen E-Mails hingegen sind diese Zeichen unerwünscht und signalisieren mangelnde Professionalität des Absenders.

 

Setzen Sie den Adressaten unnötig unter Druck? Haben Sie darauf geachtet, dass Sie auch nur wirklich wichtige E-Mails mit einer hohen Priorität versehen haben?

 

Machen Sie dem Adressaten das Lesen leicht? Stellen Sie sicher, dass Sie eine einheitliche Schriftart- und –größe gewählt haben. Fetten Sie nur Passagen, die wirklich wichtig sind. Großbuchstaben stehen in einer E-Mail für Schreien.

 

Bildnachweis: lichtmeister / stock.adobe.com

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