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Checkliste: Mitarbeitermotivation – So loben Sie richtig: 10 bewährte Regeln

Lesezeit: < 1 Minute Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind motivierte Mitarbeiter das Wertvollste, was Sie in Ihrem Betrieb oder Ihrer Abteilung haben. Dabei sollten Sie vor allen Dingen beachten, dass die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes kein Motivator ist, sondern lähmen kann.

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Checkliste: Mitarbeitermotivation – So loben Sie richtig: 10 bewährte Regeln

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Mit einem Lob, das Sie Mitarbeitern gezielt aussprechen, können Sie dagegen immer wieder kleine Motivationswunder bewirken. Aber auch Loben will gelernt sein. Finden Sie mithilfe unserer neuen Checkliste heraus, wie Sie richtig loben und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten.

  • Loben Sie nicht wahllos und zu oft: Wenn Sie täglich alles und jeden loben, verliert das Lob seine Wirkung.
  • Loben Sie ehrlich. Ein Lob wirkt nicht, wenn der Gelobte einen heimlichen Widerwillen spürt.
  • Loben Sie uneingeschränkt. Vermeiden Sie etwa diesen typischen Lobzerstörer: „Die Leistung könnten Sie häufiger bringen.“
  • Loben Sie nicht überschwänglich (es sei denn, Sie sind ehrlich begeistert). Ein spürbar zu dick aufgetragenes Lob verliert an Wert.
  • Missbrauchen Sie Anerkennung nicht als verkappte Entschuldigung für ein früheres Fehlverhalten von Ihrer Seite (wie etwa unberechtigte oder zu harte Kritik).
  • Loben Sie nicht, um von offensichtlichen Nachteilen, die Mitarbeiter im Unternehmen haben, abzulenken (schlechte Arbeitsbedingungen, überlastet, unterbezahlt). Generell: Lob als ehrliche Anerkennung und Motivation funktioniert nur in einem gesunden Unternehmensklima und ist kein Ersatz für betriebliche Mängel.
  • Loben Sie am richtigen Ort. Manchen Menschen ist es peinlich, öffentlich gelobt zu werden, andere sind gerade darauf besonders stolz.
  • Achten Sie darauf, öffentliches Lob für einen Mitarbeiter nicht mit Herabsetzung oder Tadel für andere zu verbinden oder unbeabsichtigt eine solche Wirkung zu erzielen.
  • Loben Sie nicht pauschal („Das haben Sie gut gemacht“), sondern erwähnen Sie konkret die besondere Leistung des Mitarbeiters.
  • Machen Sie Ihr Lob nachvollziehbar – z. B. indem Sie die positive Wirkung der Leistung für das Unternehmen erwähnen.

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