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Burn-out-Syndrom: Wege aus der Erschöpfung

Lesezeit: < 1 Minute Das Burn-out-Syndrom – ein Gefühl, völliger Erschöpfung – kann jeden treffen. Schätzungen zur Folge leiden bis zu 25 Prozent der 36 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland unter dem Burn-out-Syndrom. Besonders häufig betroffen sind produktive, leistungsbereite Menschen, die in ihrem Beruf aufgehen.

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Burn-out-Syndrom: Wege aus der Erschöpfung

Burn-out-Syndrom: Wege aus der Erschöpfung

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Häufige Burn-Out-Syndrome bei den Betroffenen: Schlaf- und Essstörungen, Bluthochdruck, Muskelverspannungen, Angstzustände und Depressionen.

Wer die Warnsignale und typischen Burn-Out-Syndrome des eigenen Körpers erkennt und richtig deutet, kann einem Burn-out häufig noch rechtzeitig vorbeugen. Denn der Körper und die Umgebung senden meist vorher Warnsignale, wenn die persönliche mentale Festplatte voll ist und auseinander zu brechen droht. Solche Signale sind z. B.

  • ständige Müdigkeit
  • ein Mangel an Konzentration und Motivation
  • Kraftlosigkeit und emotionale Erschöpfung
  • häufige Fehler und verminderte Leistungsfähigkeit
  • Verhärtung des Gefühls gegenüber sich selbst und anderen
  • Aversion gegen den Job

Das Burn-out-Syndrom ist heilbar

Die ersten Schritte sind innezuhalten und Bilanz zu ziehen. Einen Schlussstrich zu setzen, sich neu auszurichten und auf neue Ziele zu konzentrieren. Viele am Burn-out-Syndrom Erkrankte berichten, dass sie wieder lernen mussten zu schlafen, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, sich abzugrenzen, nicht total vereinnahmen zu lassen und negative Energien von sich abzuschirmen.

Oft steht nach dem Burn-out ein beruflicher oder privater Neuanfang, der sich an veränderten Werten und neuen persönlichen Ziele orientiert.

Bildnachweis: TeamDaf / stock.adobe.com

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