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Bürgernähe durch das Bürger-Handy

Lesezeit: < 1 Minute Städtische Dienstleistungen per SMS-Service - wo gibt's denn sowas? Bis jetzt nur in Paderborn. Dort hat man einen neuen Weg zu mehr Bürgernähe gefunden.

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Bürgernähe durch das Bürger-Handy

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Paderborn macht es vor: Bürgernähe durch SMS-Services. Städtische Dienstleistungen werden über das Handy verkauft. Der Service erinnert an wichtige Termine, wie Müllabfuhr ("Sie müssen die Tonne rausstellen")  oder Rückgabetermine in der städtischen Bücherei ("Die Rückgabe Ihres Buchs wird nächsten Freitag fällig"). Dafür erwerben die Bürger ein SMS-Guthaben bei der Stadt, die Kosten für jede Erinnerungsmail liegen bei 0,10 bis 0,15 Euro.
Der Vorteil liegt auf der Hand – das Handy als mobiles Büro, das an Termine erinnert, und für die Kommune ein Weg zu mehr Bürgernähe, der nebenbei auch eine zusätzliche Einnahmequelle bietet. Außerdem erhält die heimische Wirtschaft so eine neue Werbefläche auf den Handys der Bürger, wenn sie als Sponsor des SMS-Services auftritt.

Eine weitere Möglichkeit ist das sogenannte Handy-Parken. Auch hier ist Paderborn – neben Berlin – Vorreiter. Beide Städte sind Partner des Services Handy-Parken, der es möglich macht, Parkautomaten der Stadt mit dem Handy zu "füttern". Keine lästige Suche nach Kleingeld mehr, mit Hilfe einer Vignette im Auto wird die Bezahlung der Parkgebühren per Handy abgewickelt.

Für die Städte entstehen in der Regel übrigens keine laufenden Kosten für das System, und der Einsatz für mehr Bürgernähe und Service wird sich sicherlich positiv auswirken.

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