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Bewirtungskosten: Diese Rechnungsangaben sind Pflicht

Lesezeit: < 1 Minute Damit Sie die Bewirtungskosten von der Steuer absetzen können, muss die Rechnung einige Pflichtangaben aufweisen. Aber nicht mehr so viele wie einstmals: Der Vordruck auf der Rückseite für die Angaben zur Bewirtung ist schon seit Jahren nicht mehr nötig. Es reicht, die Angaben zum Anlass der Bewirtung und den Teilnehmern auf einem beigefügten Blatt aufzuführen und an die Rechung zu heften.

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Bewirtungskosten: Diese Rechnungsangaben sind Pflicht

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Bei Rechungsbeträgen bis 150 € ist auch der Zusatz "19% Mwst. enthalten" genug, damit Sie die Vorsteuer abziehen können. Worauf Sie achten sollten ist, dass die Rechnung maschinell erstellt wurde und registriert ist, das ist die dringendste Voraussetzung, um die Bewirtungskosten steuerlich anerkennen zu lassen.

Pflichtangaben bei Bewirtungskosten

  • Name, Anschrift des Restaurants
  • Steuernummer / USt.-IdNr. des Restaurants
  • eigener Name und Adresse (darf handschriftlich eingefügt werden)
  • Ausstellungsdatum der Rechnung
  • Maschinelle Registriernummer (=Rechnungsnummer)
  • Datum der Bewirtung, falls es nicht mit dem Rechungsdatum übereinstimmt
  • Menge und Art der Speisen und Getränke
  • Nettoentgelt
  • Umsatzsteuersatz
  • Umsatzsteuerbetrag
  • Bei Beträgen bis 150 € genügt "19% MwSt. enthalten"
Auf der Rückseite der Rechnung oder einem Beiblatt listen Sie:
  • Die Namen aller Teilnehmer, also auch Ihren eigenen, falls Sie teilgenommen haben
  • den Firmennamen, bzw. die Funktion Ihrer Gäste, um den betrieblichen Bezug nachzuweisen
  • den konkreten geschäftlichen Anlass der Bewirtung.

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