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Bewerbungen: Wieso manche E-Mail-Adressen nicht gut sind

Lesezeit: < 1 Minute Online-Bewerbungen sind heutzutage durchaus gang und gäbe. Allerdings sind sich manche Bewerber nicht bewusst, dass bestimmte E-Mail-Adressen eher fragwürdig sind oder die Mails, die von dieser Adresse verschickt werden, sogar direkt im Spam-Ordner des Ansprechpartners im Unternehmen landen. Welche E-Mail-Adressen sinnvoll sind, lesen Sie im nachfolgenden Artikel.

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Bewerbungen: Wieso manche E-Mail-Adressen nicht gut sind

Bewerbungen: Wieso manche E-Mail-Adressen nicht gut sind

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Bei privater E-Mail-Korrespondenz ist bei der Adresse sicherlich nichts gegen Kose- oder Phantasienamen einzuwenden, wie z. B. Mausi1503@gmx.de oder DieWaldfee7@yahoo.de. Beim Versand von Bewerbungsunterlagen an Unternehmen können solche Absenderadressen jedoch eher zu Irritationen und sogar zur Ablehnung der Bewerbung durch den Empfänger führen, weil solche E-Mail-Adressen nicht seriös wirken.

Vorsicht bei anstößig wirkenden E-Mail-Adressen in Ihrer Bewerbung

Manche E-Mail-Adressen wirken sogar eher schlüpfrig und führen dazu, dass der Bewerberin jedwede berufliche Kompetenz abgesprochen wird. Hierzu zählen E-Mail-Adressen wie etwa Teppichluder906090@gmail.com oder Busenwunder75@gmx.de. Als private E-Mail-Adresse mag dies noch vertretbar sein – obwohl sie auch hier Menschen mit unlauteren Absichten auf den Plan rufen können – aber in der beruflichen Korrespondenz sind solche E-Mail-Adressen absolut tabu.

Gleichwohl würde sich dem Personalverantwortlichen angesichts solcher E-Mail-Adressen in einer Bewerbung die Frage aufdrängen, ob die Bewerberin außer körperlichen Vorzügen nichts Essentielles zu bieten hat.

Phantasie vs. berufliche Kompetenzen – warum scheinbar Langweiliges besser ist

Manche mögen E-Mail-Adressen wie etwa lieschen.müller@gmx.de oder h.schneider@yahoo.de zwar einfallslos und langweilig finden, dafür unterstreichen sie aber die Seriosität des Bewerbers. Phantasie- oder Kosenamen in der beruflichen E-Mail-Korrespondenz hingegen wirken unseriös und führen dazu, dass sich der Personaler nicht näher mit den eingereichten Unterlagen beschäftigt, egal wie gut diese sonst sein mögen.

Was will der Bewerber von sich zeigen?

Der Kandidat sollte sich auch immer die Frage stellen, wie er vom Personalverantwortlichen wahrgenommen werden möchte: Als kompetenter, berufserfahrener Problemlöser bzw. engagierter Auszubildender oder als unseriöse Person, die Berufliches nicht von Privatem unterscheiden kann und auf der Arbeit eher mit ihren Privatangelegenheiten als mit ihrer Tätigkeit beschäftigt ist.

Bildnachweis: Chaiyawat / stock.adobe.com

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