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Bewerbungen: Lebenslauf (Teil 1)

Lesezeit: 1 Minute Der Lebenslauf soll dem zukünftigen Arbeitgeber einen kurzen Überblick darüber geben, wer Sie sind und was Sie bisher beruflich gemacht haben. Der am PC erstellte tabellarische Lebenslauf ist heutzutage Standard. Nur selten wird er noch in handschriftlicher Form verlangt, auf die Textform sollten Sie völlig verzichten, wenn sie nicht gerade ausdrücklich gewünscht wird.

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Bewerbungen: Lebenslauf (Teil 1)

Lesezeit: 1 Minute

Ein Lebenslauf darf durchaus länger sein als eine Seite. Es ist grundsätzlich besser, die Daten so auf den Blättern zu verteilen, dass der Leser sich schnell orientieren kann. Fassen Sie die Informationen in Kategorien zusammen, auch wenn dadurch der zeitliche Ablauf in sich unterbrochen wird.

Absätze und Überschriften im Lebenslauf
Je mehr Absätze und Überschriften Sie verwenden, desto einfacher wird es für den Leser, die relevanten Informationen herauszusuchen. Nichts schreckt einen Arbeitgeber mehr ab, als eine völlig unstrukturierte Aufzählung von Daten.

Keine Lücken im Lebenslauf
Achten Sie darauf, dass Ihr Lebenslauf keine zeitlichen Lücken enthält. Wohnortwechsel, Phasen der Arbeitslosigkeit, Kindererziehung, Auslandsaufenthalte und Ähnliches sollten zeitlich korrekt eingetragen werden, damit der zukünftige Arbeitgeber nicht davon ausgehen muss, Sie hätten etwas zu verschweigen.

Gehen Sie selbstbewusst mit Ihrem bisherigen Werdegang um. Entscheidungen, die Sie heute gern rückgängig machen würden, haben Sie damals getroffen, weil sie Ihnen richtig erschienen. Stehen Sie dazu – jeder macht Fehler!

Fangen Sie im Lebenslauf mit persönlichen Daten an
Dazu gehören Ihr vollständiger Name, Ihre Geburtsdaten, Ihre Nationalität, Ihr Familienstand und ggf. die Anzahl und das Alter Ihrer Kinder. Wenn Sie Familie haben, können Sie auch den Namen und den Beruf Ihres Partners angeben. Ob Sie hier zusätzlich Ihre Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse erwähnen, hängt davon ab, ob Sie für den Lebenslauf analog zum Anschreiben eine Kopfzeile verwenden, in der diese Daten bereits enthalten sind.

Weitere Kategorien im Lebenslauf können sein:

  • Schulbildung bzw. Schulabschluss
  • Berufsausbildung
  • Studium
  • Berufspraxis
  • Weiterbildung bzw. Qualifizierung
  • EDV- und Sprachkenntnisse
  • ehrenamtliche Tätigkeiten und persönliche Interessen (sofern sie für die ausgeschriebene Stelle relevant sind)

Sie können den Lebenslauf chronologisch gestalten oder in der sogenannten amerikanischen Form, in der die Daten von heute an rückwärts aufgeführt werden. Diese Form setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Dennoch sind beide Versionen zulässig.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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