Arbeit & Beruf Businesstipps

Bewerbungen: Das Deckblatt (Teil 1)

Lesezeit: 1 Minute Ob ein Deckblatt sinnvoll ist oder nicht, darüber wird immer wieder diskutiert. Daran, dass man sich nicht wirklich über Sinn oder Unsinn einigen kann, merkt man, dass ein Deckblatt Geschmackssache ist – und damit Ihrer persönlichen Entscheidung unterliegt. Lassen Sie sich von Pro und Contra Deckblatt nicht irritieren, sondern folgen Sie Ihrem persönlichen Stil und Empfinden.

1 min Lesezeit

Bewerbungen: Das Deckblatt (Teil 1)

Lesezeit: 1 Minute

Das Deckblatt ist ein guter Ort für Ihr Bewerbungsfoto
Falls Sie Ihr Bewerbungsfoto nicht im Lebenslauf "oben rechts in die Ecke quetschen“ möchten, bietet das Deckblatt eine gute Alternative dazu. Das Foto sollte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß sein und sich ins Gesamtlayout harmonisch einfügen.

Nicht zu kreativ im Deckblatt
Grundsätzlich empfehle ich das Motto "Weniger ist mehr“. In der Gestaltung sind Sie relativ frei, allerdings geht es hier immer noch um die relevanten Informationen. Lassen Sie Ihrer Kreativität nicht hemmungslos freien Lauf.

Gedämpfte Farben und klare Schriften auf dem Deckblatt
Wenn Sie beim Deckblatt vom allgegenwärtigen Schwarz ein wenig abweichen möchten, ist das kein Problem. Ich empfehle jedoch gedämpfte, dunklere Farben und klare, gut lesbare Schriften. Gotische Schnörkel in froschgrün sind definitiv Geschmackssache und mit Vorsicht zu genießen.

Wann Sie doch besser auf ein Deckblatt verzichten sollten
Bei so genannten Kurzbewerbungen sollten Sie lediglich ein Anschreiben und den Lebenslauf mitsenden. Hier empfiehlt es sich auch, das Foto im Lebenslauf einzufügen. Bei mehrseitigen aufklappbaren Bewerbungsmappen ist ein Deckblatt ebenfalls überflüssig.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):