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Bewerbungen: Das Anschreiben – Die Anrede (Teil 4)

Lesezeit: 1 Minute In den meisten Stellenangeboten wird mindestens ein Ansprechpartner genannt, zu dessen Händen die Unterlagen geschickt werden sollen. Sein Name sollte nicht nur in der Empfängeranschrift stehen, er sollte auch auf jeden Fall korrekt angesprochen werden. Machen Sie bitte nicht den Fehler, hier "Sehr geehrte Damen und Herren“ zu schreiben - das Risiko, dass Ihre Bewerbung zur Massenware deklariert wird, ist zu groß.

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Bewerbungen: Das Anschreiben - Die Anrede (Teil 4)

Bewerbungen: Das Anschreiben – Die Anrede (Teil 4)

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Die korrekte Anrede im Anschreiben

Ist Ihr Ansprechpartner eine Dame, heißt es hier richtig: „Sehr geehrte Frau Schultze“, bei einem Herrn entsprechend „Sehr geehrter Herr Wittig“. Der Vorname, den Sie der Vollständigkeit halber in der Anschrift erwähnen, hat hier an dieser Stelle nichts verloren. 

Titel in der Anrede

Achten Sie hier auch wieder sorgfältig auf eventuell vorhandene Titel. Einen Herrn Doktor oder eine Frau Professor nicht als solche anzusprechen, kann Ihnen bestenfalls als Flüchtigkeit oder Oberflächlichkeit ausgelegt werden.

Auch bei der Anrede ist die Rechtschreibung wichtig

Nach der Anrede folgt ein Komma; der erste Absatz beginnt dann in jedem Fall mit einem Kleinbuchstaben, sofern Sie nicht mit einem Substantiv oder der direkten Anrede (Sie, Ihre…) starten. Bei Microsoft Word ist standardmäßig unter den AutoKorrektur-Optionen eingestellt, dass jeder Satz mit einem Großbuchstaben beginnt. Hier sollten Sie entsprechend berichtigen oder die Einstellung von vornherein deaktivieren.

Alternative Anrede im Anschreiben

Die Anrede „Guten Tag, Herr Wittig!“ ist ebenfalls legitim. Sie passt aber eher zu jungen und dynamischen Unternehmen als zu alt eingesessenen Firmen oder gar konservativen Gesellschaften. Wenn Sie sich nicht sicher sind, liegen Sie mit der Standardform „Sehr geehrte…“ immer richtig. 

Bildnachweis: jozsitoeroe / stock.adobe.com

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