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Beurteilungsgespräch – Aufbau und Ablauf

Lesezeit: 1 Minute Das Beurteilungsgespräch ist ein wichtiges Instrument in der Mitarbeiterführung. Wie sollte es aufgebaut sein? Was müssen Sie beim Ablauf beachten? Lernen Sie die wichtigsten Bausteine kennen.

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Beurteilungsgespräch – Aufbau und Ablauf

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Das Beurteilungsgespräch
Was immer Sie für ein Beurteilungsverfahren einführen wollen, ein Gespräch mit dem Mitarbeiter, das so genannte Beurteilungsgespräch, darf nie ausbleiben. In diesem Gespräch ist das Beurteilungsergebnis zu besprechen, es müssen Konsequenzen gezogen und weitere Vereinbarungen getroffen werden.

Legen Sie dem Mitarbeiter außerdem stets offen, nach welchem System, wie und warum er so bewertet wurde. Vermerken Sie in einem Beurteilungsbogen, welche Meinungsverschiedenheiten vorliegen und vermeiden Sie die Wiederholung von Beurteilungsfehlern.

Feedback ist notwendig
Geben Sie dem Mitarbeiter eine Rückmeldung über die Einschätzung seiner Vorgesetzten und über die bisher gezeigte Arbeitsleistung. Und hören Sie sich an, ob der Mitarbeiter mit seiner derzeitigen Tätigkeit zufrieden ist. Trennen Sie stets Person von Verhalten. Besprechen Sie, ob die Ziele für das zurückliegende Jahr erreicht wurden und welche gemeinsamen Ziele im nächsten Beurteilungszeitraum erreicht werden sollen.

Meist erzeugen Beurteilungsgespräche die Erwartung nach einer Anpassung der Vergütung, insbesondere dann, wenn sich die Anforderungen ändern oder Fähigkeiten und Leistungen des Mitarbeiters sich positiv entwickelt haben. Bereiten Sie sich auf diese Erwartungen angemessen vor.

Ziele gemeinsam formulieren
Wenn Sie die momentanen und zukünftigen Anforderungen bezüglich der Aufgaben des Mitarbeiters ansprechen, vergessen Sie nicht, die Weiterentwicklung der erforderlichen Fähigkeiten als gemeinsames Ziel darzustellen. In der Regel motivieren und bestärken positive Beurteilungsergebnisse den Mitarbeiter und spornen ihn zu neuen "Höchstleistungen" an.

Aber auch negative Ergebnisse und schlechte Leistungen sollten Sie offen ansprechen, da sich der Mitarbeiter sonst auch in Zukunft nicht ändern wird. Erarbeiten Sie gemeinsam mit dem Mitarbeiter durch eine konstruktive Beurteilung einen Weg zur Leistungsverbesserung.

Im nächsten Teil: Formen der Beurteilung.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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