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Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer: Prüfen Sie die Aufenthaltsgenehmigung (Teil 5)

Lesezeit: < 1 Minute Voraussetzung für die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer ist in aller Regel, dass diese einen gültigen Aufenthaltstitel vorlegen können. Vermeiden Sie Ärger, indem Sie dies vor Vertragsschluss prüfen.

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Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer: Prüfen Sie die Aufenthaltsgenehmigung (Teil 5)

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Ausländer brauchen einen gültigen Aufenthaltstitel. Ob dieser vorliegt, sollten Sie vor der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer prüfen.

Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus Nicht-EU-Staaten
Lassen Sie sich den Aufenthaltstitel (z. B. die Aufenthaltserlaubnis) vorlegen und nehmen Sie eine Kopie zu Ihren Unterlagen.

Die lokale Ausländerbehörde kann einen Aufenthaltstitel zur Ausübung einer Beschäftigung erteilen. Dabei wird die Beschäftigungserlaubnis in den Aufenthaltstitel aufgenommen.

Die Aufenthaltserlaubnis ist befristet. Stellen Sie bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer sicher, dass Sie durch ein geeignetes Wiedervorlagesystem so rechtzeitig eine personenbedingte Kündigung aussprechen, dass Sie den ausländischen Arbeitnehmer nicht außerhalb der Gültigkeit der Aufenthaltserlaubnis beschäftigen. Oder Sie denken an die Möglichkeit eines befristeten Arbeitsverhältnisses.

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