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Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer: Beschäftigung von EU-Ausländern (Teil 3)

Lesezeit: < 1 Minute Deutliche Erleichterungen gelten für die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus EU-Staaten. Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen.

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Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer: Beschäftigung von EU-Ausländern (Teil 3)

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Erleichterungen gibt es bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus den 27 EU-Mitgliedstaaten. Diese sind grundsätzlich deutschen Staatsangehörigen gleichgestellt und benötigen keine besondere Arbeitserlaubnis. Allerdings gibt es auch dazu besondere Regeln.

 Bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus EU-Staaten gilt der Grundsatz der "Arbeitnehmerfreizügigkeit". Sie benötigen daher keinen Aufenthaltstitel und auch keine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit. Lediglich bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus den sog. "neuen EU-Staaten" gibt es noch einige Besonderheiten, die in der folgenden Übersicht zusammengestellt sind:

Besonderheiten bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten

Heimatland

Was gilt?

Bulgarien

Voraussichtlich bis 2011 ist noch die "Arbeitsgenehmigung-EU" erforderlich, erhältlich bei der Bundesagentur für Arbeit

Estland

Lettland

Litauen

Polen

Rumänien

Slowakische Republik

Slowenien

Tschechische Republik

Ungarn

 

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