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Berufsverwertbare Qualifikationen: Fachkompetenzen

Lesezeit: < 1 Minute Der zweite Teil dieser Reihe analysiert die unterschiedlichen Quellen und Arten von Fachkompetenz. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Schnittmenge mit Methodenkompetenzen gelegt.

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Berufsverwertbare Qualifikationen: Fachkompetenzen

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Dieser Teil des Qualifikationsspektrums ist unmittelbar berufsfeldbezogen und für ein einzelnes Berufsfeld oder eine Spanne benachbarter Berufsfelder unverzichtbar.

Fachkompetenzen werden in der Regel im Rahmen der Berufsausbildung erworben und danach "on the job" oder bei Bedarf in speziellen Weiterbildungsveranstaltungen aktualisiert. Konnte man in der Vergangenheit davon ausgehen, dass einmal erworbene Kenntnisse ein ganzes Berufsleben gültig blieben, ist heute eher die Regel, dass zwei- bis dreimal in einem Berufsleben ein radikales Neu- oder Umlernen notwendig wird.

Fachqualifikationen
Zu den Fachkompetenzen zählen die für das jeweilige Berufsbild maßgeblichen Arbeitstechniken und Verfahren, Kenntnis physikalischer und chemischer Materialeigenschaften, Rechtsgrundlagen als Rahmenbedingungen etc. Außerdem Fachwissen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge, Fehlermöglichkeiten und Fehlerbehandlung etc.

Da die Fachqualifikationen buchstäblich für jedes Berufsbild unterschiedlich sind und – aufgrund des rasanten Fortschritts in Wissenschaft und Technik – in hohem Maße variabel sind, verbietet sich an dieser Stelle eine allzu detaillierte Behandlung. Hier kann es lediglich darum gehen, den Leser zu sensibilisieren für das breite Spektrum möglicherweise für die angestrebte Position benötigter Fachkompetenzen.

Schnittmenge zwischen Fach- und Methodenkompetenzen
Eine wesentliche Gruppe möchte ich gleichwohl an dieser Stelle ansprechen, nämlich jene Kompetenzen, die in der Schnittmenge von Fach- und Methodenkompetenz liegen: Es handelt sich dabei entweder um Fachkompetenzen, die einen sehr hohen Grad an Systematik und Methodik aufweisen; als Beispiel hierfür sei das weite Feld der Qualitätssicherung angeführt.

Zum anderen sind hier Methoden wie die Kosten-Nutzen-Analyse anzuführen, die für eine ganze Spannbreite (hier kaufmännischer) Berufsbilder unverzichtbar sind, aber doch nicht die fachunabhängige Querschnittsbedeutung aufweisen, die für reine Methodenkompetenzen kennzeichnend ist.

In der Schnittmenge aller drei Kompetenzbereiche sehe ich "Führungsqualität" sowie "Kernkompetenz", denen jeweils ein eigener Beitrag im Rahmen dieser Reihe gebührt

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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