Businesstipps Existenzgründung

Berliner Geschäftsidee: Mutter-Kind-Café

Lesezeit: 1 Minute In Berlin gibt es seit 2005 das erste Café speziell für die Bedürfnisse von Müttern mit Kleinkindern. Die Geschäftsidee hatten Tanja Kupich und Michelle Michalczik. Sie nannten ihr Café im Bezirk Prenzlauer Berg nach einer Figur aus dem Disney-Film Mary Poppins einfach "Onkel Albert" - und waren sofort Anlaufstation für viele junge Mütter.

1 min Lesezeit

Berliner Geschäftsidee: Mutter-Kind-Café

Lesezeit: 1 Minute
Das Besondere des Mutter-Kind-Café: Es wird nicht geraucht und es gibt Wickeltische, um die Windeln der Babys wechseln zu können. Zudem gibt es Spielecken für die größeren Kinder und kindgerechtes Essen auf der Speisekarte. Ziel ist es, so Tanja Kupich, dass sich "alle im Mutter-Kind-Café wie im eigenen Wohnzimmer fühlen und dabei soziale Kontakte knüpfen

Für die Gründung des Mutter-Kind-Cafés half ihnen ein Darlehen der Investitionsbank Berlin (IBB). Der Aufbau des Cafés verschlang alleine 22.000 Euro. Damit bauten sie eine gut 140 Quadratmeter große Ladenfläche in ein Mutter und Kind gerechtes Café um. Inzwischen hat das Gründer-Duo gut 150 Stammgäste.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: