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Beleuchtung am Arbeitsplatz: Es werde Licht

Lesezeit: < 1 Minute Insbesondere im Winter, wenn es morgens erst spät hell und abends sehr früh dunkel wird, muss an Ihrem Arbeitsplatz für ausreichende Beleuchtung gesorgt sein. Dafür ist der Arbeitgeber verantwortlich – doch wie sorgt man ohne großen Aufwand für die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz? Und wie hell muss es überhaupt sein?

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Beleuchtung am Arbeitsplatz: Es werde Licht

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Zunächst sollten Sie bei der Beleuchtung am Arbeitsplatz ein paar grundlegende Dinge beachten:

  • Weisen Sie das Reinigungspersonal darauf hin, alle Lampen regelmäßig zu reinigen.
  • Lassen Sie die Bürowände hell streichen.
  • Tauschen Sie defekte Lampen immer sofort aus.

Einige andere Punkte die Beleuchtung am Arbeitsplatz betreffend sind individuell verschieden: Ob eine Deckenlampe zur Beleuchtung ausreicht, hängt von den Räumlichkeiten ab. Lassen Sie die Mitarbeiter in dem jeweiligen Büro selbst entscheiden – und sorgen Sie bei Kollegen, denen die Deckenlampe zu dunkel ist, durch eine Schreibtischlampe für die richtige Beleuchtung.

Da jeder Mensch ein anderes Lichtempfinden hat, sollten die Lampen generell individuell einstellbar sein. Bei einem Büro- oder Personalwechsel entsteht so kein zusätzlicher Aufwand durch eine erneute Anpassung der Beleuchtung.

Die Vorschriften für die ausreichende Beleuchtung im Büro sind in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)  geregelt. Allerdings sieht das Kapitel ,,Beleuchtung und Sichtverbindung" lediglich eine ausreichende Menge an Tageslicht vor und gibt keine Mindestwerte zur Beleuchtung am Arbeitsplatz an.

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