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Befristete Arbeitsverträge: Seien Sie bei Verlängerungen sehr vorsichtig

Lesezeit: < 1 Minute Häufig scheint eine Einstellung mit einem befristeten Arbeitsvertrag eine sehr praktische Lösung, weil Sie Ihnen eine gewisse Flexibilität gibt, falls sich die Auftragslage ändert oder sich der Mitarbeiter als doch nicht so geeignet erweist. Laut Gesetz dürfen Sie ohne Angabe sachlicher Gründe einen befristeten Arbeitsvertrag bis zu 3-mal verlängern, wenn dadurch eine Gesamtdauer des Arbeitsvertrages von 2 Jahren nicht überschritten wird (§ 14 Abs. 2 Satz 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz). Danach muss das befristete Arbeitsverhältnis endgültig beendet werden, sonst wandelt es sich automatisch in ein unbefristetes um.

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Befristete Arbeitsverträge: Seien Sie bei Verlängerungen sehr vorsichtig

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Das Recht zur Verlängerung von befristeten Arbeitsverträgen gilt nur dann, wenn sich ausschließlich die Dauer des Arbeitsvertrags ändert! Sobald Sie an den übrigen Vertragsbedingungen Veränderungen vornehmen, handelt es sich aber eben um keine reine Verlängerung mehr. Es kommt ein unbefristeter Arbeitsvertrag zustande. Achten Sie deshalb darauf, dass es sich um eine reine Vertragsverlängerung, nicht jedoch um eine Vertragsveränderung handelt.

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