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Bauen: Wie Sie im schwierigen Hausbau-Markt sicher Orientierung finden

Lesezeit: 2 Minuten Am Anfang steht bei Bauherren im Haus- und Wohnungsbau in den meisten Fällen der gezielte, aber noch nicht präzisierte Wunsch nach grundsätzlicher Veränderung der Lebenssituation! Dieser Artikel soll einen Beitrag dazu leisten, was Sie tun können, um Verwirrungen möglichst einzugrenzen und eine erste Orientierung zu erlangen.

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Bauen: Wie Sie im schwierigen Hausbau-Markt sicher Orientierung finden

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Die persönliche Motivation der Bauherren

Bauen ist meist auf persönliche Motive zurückzuführen. Genau deshalb sollten Sie vor den zu entwickelnden Aktivitäten eine grundsätzliche Diskussion über die verschiedenen Wege zur Veränderung Ihres Wohnumfeldes führen.

Fragen Sie sich, was Ihre Hauptmotive zur geplanten Veränderung sind! Das können sein:

  • Beginn eines grundsätzlich neuen Lebensabschnittes
  • Verbesserung der Wohn-und Lebensqualität
  • Veränderungen innerhalb der Familie (Vergrößerung/Verkleinerung)
  • Berufliche Erfordernisse/Altersvorsorge
  • Steigendes Unabhängigkeitsbedürfnis

Merke: Je genauer Sie sich im Klaren darüber sind, desto genauer werden Ihre Vorstellungen, wenn es um konkrete Wege zur späteren Entscheidungsfindung geht.

Erste Orientierung erlangen

Tipp: Zunächst sollten Sie eine grundsätzliche Orientierung miteinander besprechen, denn Möglichkeiten, den Veränderungswunsch über einen Haus- oder Wohnungsbau zu realisieren gibt es viele.

Und genau damit beginnt ein manchmal langer Orientierungsprozess. In welche Richtung wollen Sie grundsätzlich gehen und was Sie dabei berücksichtigen sollten:

  • Was kommt im Gesamtverlauf auf Sie zu (Prozess/Finanzierung/Abwicklung)?
  • Wollen Sie komplett neu bauen, massiv oder fertig?
  • Wie kommen Sie an ein geeignetes Grundstück?
  • Vielleicht kommt ein fast oder ganz fertiges Bauträgerobjekt in Frage?
  • Oder Sie erwerben ein saniertes Wohnobjekt?
  • Möglicherweise ist es besser, einen Altbau zu kaufen und zu sanieren (lassen)?
  • Reicht uns eine Wohnung, oder muss/sollte es ein Haus sein?
  • Kommt eine Doppelhaushälfte, ein Reihenhaus oder nur ein freistehendes Haus in Frage?

Viele Fragen, die sich stellen: Und genau diese gilt es, zu beantworten!

Standort und Infrastruktur

Standort- und Infrastrukturfragen wollen geklärt sein, Finanzierungsmöglichkeiten in Abhängigkeit vom Eigenkapital und den beruflichen Einkommensmöglichkeiten sind zu prüfen bzw. prüfen zu lassen.

Zeitplanung und Organisation

Organisatorische und zeitliche Planungen kommen mit dem Hausbau auf Sie zu. Sie brauchen also in jedem Fall eine solche erste, grundsätzliche Orientierung, um den Überblick überhaupt erst zu gewinnen und ihn anschließend behalten zu können.

Tipp: Lesen Sie in diversen Berichten zum Abenteuer Haus- und Wohnungsbau, was im Gesamtprozess noch wichtig für Sie ist und wie Sie zielführend mit Informationen in einzelnen Schritten umgehen!

Irritationen sind vorprogrammiert!

Die Angebotsfülle nicht vergleichbarer Konzepte, Leistungsbeschreibungen, Bauausführungen und Vorgehensweisen ist, was dem Bauherrn das Leben schwer macht! Er glaubt, er kann das eine Bauunternehmen mit dem anderen vergleiche. Ist er ehrlich zu sich selbst, erkennt er schnell die Tatsache, dass er am Ende überhaupt nicht vergleichen kann. Wo aber soll er den Maßstab für eine Vor- oder gar Endauswahl anlegen? Was ist wirklich wichtig in diesem Zusammenhang? 

Merke: Irritationen auf Ihrem Orientierungs- und Entscheidungsweg im Haus- und Wohnungsbau sind buchstäblich für Laien vorprogrammiert. Das einzige, was hilft, ist die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge zu setzen.

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