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Ausbildungsberufe: Die Ausbildung zum Physiotherapeuten

Lesezeit: 1 Minute Wenn Sie schon immer ein reges Interesse an der Medizin gehabt haben, aber nicht jahrelang studieren möchten, ist die Ausbildung zum Physiotherapeuten vielleicht das Richtige. Sie behandeln Patienten jeden Alters und lernen viele interessante Heilmethoden.

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Ausbildungsberufe: Die Ausbildung zum Physiotherapeuten

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Inhalte der Ausbildung zum Physiotherapeuten
In der Physiotherapie Ausbildung stehen viele abwechslungsreiche Fächer auf dem Lehrplan, wie zum Beispiel:

  • Physiologie
  • Anatomie
  • Krankheitslehre
  • Bewegungserziehung
  • Prävention und Rehabilitation
  • Licht-, Elektro- und Strahlentherapie
  • Bewegungslehre
  • Massagetherapie
  • krankengymnastische Behandlungen
  • Soziologie, Pädagogik und Psychologie

Neben diesen Fächern beinhaltet die Ausbildung zum Physiotherapeuten einen praktischen Ausbildungsteil, den Sie in diversen Krankenhäusern absolvieren können oder aber auch in anderen medizinischen Einrichtungen, die dafür geeignet sind.

Vergütung und Voraussetzungen
Wenn Sie sich entscheiden, die Ausbildung zu machen, dann benötigen Sie als Zugangsvoraussetzungen entweder ein Abitur, den Realschulabschluss oder auch einen Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung. Ein vierwöchiges Praktikum in einem Krankenhaus macht sich übrigens bei jeder Bewerbung sehr gut.

Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, wird auch hier ein Schulgeld gefordert und keine Vergütung gezahlt.

Dauer und Einsatzmöglichkeiten eines Physiotherapeuten 
Die Ausbildung dauert drei Jahre und endet mit einer Prüfung zum staatlich anerkannten Physiotherapeuten. Nachdem Sie Ausbildung beendet haben, können Sie in Akutkrankenhäusern, Rehabilitationszentren, Spezialzentren, Privatkliniken und auch in Fachpraxen arbeiten.

Da die Gehälter für Physiotherapeuten in jedem Bundesland anders gestaffelt sind, kann man hier nur von einem Durchschnittslohn sprechen, der sich um die 1.700 Euro beläuft.

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