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Ausbildung abbrechen: Die Folgen sind beträchtlich

Lesezeit: < 1 Minute Leider kommt es viel zu häufig vor, dass Azubis ihre Ausbildung freiwillig abbrechen. Zum Ausbildungsabbruch können unterschiedliche Faktoren den Ausschlag geben. Manche sind durch Sie als Ausbildungsbetrieb beeinflussbar, andere nicht.

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Ausbildung abbrechen: Die Folgen sind beträchtlich

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Eines steht fest: Jeder Ausbildungsabbruch ist einer zu viel. Das gilt für diejenigen, die unvermeidbar sind (Krankheiten, Allergien usw.), aber vor allem für solche, die die Ausbildung abbrechen, weil im Vorfeld Fehler gemacht wurden. Der Schaden für alle Beteiligten ist in jedem Fall groß.

Ausbildung abbrechen: Das sind die Folgen  

Sie sind als Ausbildungsverantwortlicher gleich 3-fach betroffen, wenn der Azubi seine Lehre schmeißt:  

  1. Wenn Azubis die Ausbildung abbrechen, stehen Sie vor der Frage: Wie bekommen Sie Ersatz. Der Azubi war schließlich eingeplant und je nachdem, wie weit die Ausbildung vorangeschritten ist, geht Ihnen auch ein Stück Arbeitskraft verloren. Vor allem aber: Wenn eine Übernahme vorgesehen war, dann fehlt Ihnen nach der Ausbildung eine Fachkraft. Und gut qualifizierte Mitarbeiter sind in vielen Branchen immer schlechter zu bekommen.  
  2. Sie haben Geld umsonst ausgegeben. Die Ausbildung hat sie gerade in der Anfangszeit Zeit und Geld gekostet. Kommt es zum Ausbildungsabbruch durch den Azubi, dann fließt kein Geld zurück. Die Investition in gut qualifizierte Arbeitskraft hat sich in diesem Falle nicht gelohnt.  
  3. Ihr Ruf als Ausbildungsunternehmen leidet. Gerade dann, wenn der Azubi Sie im Unguten verlässt, wird er nicht von der Schokoladenseite seines ehemaligen Ausbildungsbetriebs erzählen. Das kann Einfluss haben auf das Bewerbungsverhalten von jungen Menschen, wenn diese von den negativen Eindrücken hören.  

Kurz: Dass Azubis die Ausbildung abbrechen, sollte aufgrund seiner negativen Begleiterscheinungen seltene Ausnahme bleiben.

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