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Aufgabenmanagement: Prioritäten setzen wie Eisenhower

Lesezeit: < 1 Minute Ein Blick auf Ihren Kalender lässt Sie verzweifeln: Jeden Tag mindestens 2 Termine, eine auswärtiges Meeting, eine wichtige Vorstandspräsentation am Donnerstag und anschließend noch ein Mitarbeitergespräch. Gleichzeitig müssen Sie ein wichtiges Projektkonzept fertigstellen und am Freitag stellt sich ein neuer Mitarbeiter vor. Zu viel für eine Woche? Lernen Sie, Prioritäten zu setzen! Trennen Sie Wichtiges von Unwichtigem oder Dringendes von Langfristigem mit dem Eisenhower-Prinzip.

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Aufgabenmanagement: Prioritäten setzen wie Eisenhower

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A-B-C-D – Eisenhower
Dieses Verfahren geht auf den US-General und späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten, Dwight Eisenhower, zurück. Seine wichtigste Grundregel lautete: Wichtigkeit vor Dringlichkeit.

Machen Sie folgende Übung: Klassifizieren Sie die Tätigkeiten nach Dringlichkeit und Wichtigkeit ordnen Sie sie A-, B-, C- und D-Aufgaben zu.

A-Aufgaben sind sowohl dringend als auch wichtig. A-Aufgaben müssen Sie selbst und ohne Aufschub erledigen.

B-Aufgaben sind sehr wichtig, selbst zu erledigen, aber nicht dringend. D. h. Sie können sie später bearbeiten. Legen Sie einen Bearbeitungstermin fest.

C-Aufgaben sind dringend, aber nicht wichtig. Delegieren Sie diese komplett.

D-Aufgaben gehören nicht auf den Schreibtisch, sondern in den Papierkorb. Sie sind weder dringend noch besonders wichtig.

Sie werden sehen, dass sich Ihr Wochenarbeitsplan jetzt gar nicht mehr so aufreibend darstellt.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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