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Auf einen Mahnbescheid nicht verzichten

Lesezeit: < 1 Minute Allein schon aus Prinzip sollten Sie einen Mahnbescheid verschicken, wenn ein Kunde nicht zahlt. Auch wenn der Betrag nicht übermäßig hoch ist, brauchen Sie eine laxe Zahlungsmoral nicht zu akzeptieren. Hat ein Kunde nach zwei Zahlungserinnerungen nicht reagiert, folgt der Mahnbescheid.

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Auf einen Mahnbescheid nicht verzichten

Auf einen Mahnbescheid nicht verzichten

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Wenn Sie einen Mahnbescheid verschicken wollen, können Sie sich den Vordruck entweder im Schreibwarenhandel besorgen oder im Internet einen Online-Mahnantrag stellen. Schon aus Prinzip sollten Sie nicht darauf verzichten, ihre Außenstände einzutreiben – allein schon, damit sich nicht herumspricht, Sie würden es nicht tun.

Bei Beträgen unter 100 Euro lohnt es sich eigentlich nicht, ein Inkassobüro zu beauftragen, anstatt einen Mahnbescheid zu schreiben, denn im Wesentlichen können Inkassounternehmen auch nur Briefe aufsetzen. Die Gebühren dafür sind normalerweise mit denen eines Rechtsanwalts vergleichbar, wenn nicht sogar höher. Und diese Mehrkosten müssten Sie selbst tragen – Sie können sie nicht vom Schuldner zurückfordern.

Bildnachweis: Stockfotos-MG / stock.adobe.com

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